So werden deine Essens-Schnappschüsse zu Instagram-Kunstwerken

Unser Instagram-Feed quillt über von perfekten Cheeseburgern, Salaten und Cocktails in Sepia-Tönen und Graustufen. Wie kriegen die das bloß immer hin, dass ein Burger oder ein simples Bier so verdammt cool aussehen?

Glaub uns: So schwer ist es gar nicht, ein richtig cooles Insta-Food-Foto zu machen. Hier ist unser ultimativer Guide für mehr Likes zu deinen #food-Posts!

DARAUF KOMMT ES AN:

1. Die richtige Vorbereitung. Überlege dir am besten schon, BEVOR du das Foto schießst, wie es aussehen soll. Das heißt: Nicht einfach drauflos fotografieren, sondern erst mal schauen, ob du das Essen nicht anders anordnen möchtest oder dir der Hintergrund gefällt. Ansonsten ärgerst du dich hinterher.

2. Die richtigen Farben. Kontraste wirken auf Fotos immer schön! Wenn dein Salat also sehr grünlastig ist, garniere ihn mit ein paar Erdbeeren oder Tomaten. Oder stell den Teller auf eine farbige Tischdecke. Das Ganze sollte aber nicht zu bunt oder überladen aussehen.

3. Die richtige Form. Unser Auge findet oft Unerwartetes schön. Ein Beispiel: Möhren kennen wir im Salat in der Regel gewürfelt oder in Streifen. Schneide die Stückchen doch in Herzform oder als Blume. Du musst jetzt natürlich nicht den Rest deines Tages mit dem Schnippeln von drei Möhren verbringen – ein paar Eyecatcher als Deko reichen schon.

4. Der richtige Hintergrund. Etwas Deko im Hintergrund kann das Bild auflockern – zu viel lenkt aber nur von deinem eigentlichen Meisterwerk ab. Wenn dein Motiv sehr clean und gleichförmig ist (zum Beispiel Cookies), kannst du ruhig etwas mit dem Hintergrund spielen. Fotografierst du aber deinen sowieso schon sehr bunten Salat – halte es schlicht im Background des Bilds.

5. Der richtige Winkel. Sei experimentierfreudig! Es gibt keine pauschale Position, aus der dein Food-Foto IMMER super wird. Das hängt von so vielen Faktoren ab (Licht, Farben, Hintergrund etc.). Das heißt für dich: Probiere verschiedene Winkel aus. Von oben, von der Seite, mit viel Hintergrund, mit wenig, ganz nah, von weiter weg. Wähle dann den besten Shot aus – und irgendwann entwickelst du ein Gefühl dafür, welches Food aus welchem Winkel am besten aussieht.

6. Das richtige Licht. Wichtigste Regel: Lass die Finger von deinem Handyblitz. Das wird nichts. Am schönsten ist natürliches Licht. Also am besten das Foto gleich auf der Terrasse oder dem Balkon machen – oder zumindest nah am Fenster. Wenn es nicht anders geht, nutze lieber eine Extralampe als den eingebauten Blitz.

7. Das richtige Format. Denk dran: Instagram-Fotos sind quadratisch, deine Kamera macht aber im Standard-Format hochformatige Bilder. Das kannst du aber in den Einstellungen ganz einfach ändern. Wäre ja ärgerlich, wenn du hinterher deine mühsam drapierten Himbeeren abschneiden musst.

8. Die richtige Schärfe. Die Spiel mit scharfen und unscharfen Elementen ist ein tolles Werkzeug, um etwas auf dem Foto hervorzuheben. Wenn beispielsweise dein Teller ganz klar zu sehen ist und der Garten im Hintergrund nur verschwommen, kannst du nicht mehr viel falsch machen.

9. Die richtigen Filter. Filter sind eine tolle Sache. Allerdings solltest du deine Bilder auch nicht zu sehr bearbeiten – wer will schon Food-Bilder wie aus einem schlechten Cartoon sehen? Aber mit ein paar Klicks kannst du deinem Pic ganz einfach zu mehr Likes verhelfen. Das sind die wichtigsten Filter im Überblick:

Rise: macht das Foto wärmer und taucht es in einem leichten Goldschimmer

X-Pro II: erhöht den Kontrast und lässt die Farben so intensiver wirken

Sierra: macht das Foto blasser und ein kleines bisschen unschärfer

Lo-Fi: verstärkt die Farben und intensiviert die Konturen

Hefe: intensiviert ähnlich wie Lo-Fi Farbtöne und Sättigung, ist aber etwas natürlicher

 

Credit: Instagram/Martha Stewart

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