Die „Sports Illustrated“ verzichtet erstmals auf Photoshop – und ihr werdet jedes Bild feiern!

Yees, wir sind begeistert! Denn die „Sports Illustrated Swimsuit“ hat gerade einen riiiiesigen Schritt in Richtung Bodypositivity und Selbstliebe gemacht. 👏🏽

Das jährlich erscheinende amerikanische Magazin ist bekannt dafür, immer wieder die größten Supermodels der jeweiligen Zeit auf ihrem Cover zu featuren. Unter ihnen waren auch schon Heidi Klum und Tyra Banks. Fast könnte man meinen, ihre Modelwahl könne eine ganze Ära beeinflussen – immerhin markierte ein solches Shooting oft den Anfang einer steilen Karriere im Model-Biz.

Umso wichtiger also, dass genau so ein Magazin jetzt die Vielfältigkeit und Diversität von Frauen feiert. Und seine Models nicht nur nach dem einen Schönheitsideal aussucht, das nach wie vor in einigen Köpfen vorherrscht. 

Mit der aktuellen Kampagne „In Her Own Words“ wird jetzt eine Plattform geschaffen, die die unterschiedlichsten Frauen, ihre Körper, ihr Alter, ihren Charakter, ihre Lebensgeschichte feiert – ganz unverstellt und rein. 

Dabei posieren die Models nackt für die Fotografin Taylor Ballantyne und leben sich selbst künstlerisch aus. Ihre Nacktheit symbolisiert weder Sexappeal noch plumpe Freizügigkeit. Stattdessen wird auf den Bildern komplett auf Photoshop verzichtet. Sie sind wunderbar ungeschönt, zeigen die Frauen ehrlich und verletzlich.

Auf den Körpern stehen Begriffe, mit denen sie sich selbst assoziieren, die sie für sich beschreibend finden. Und geben damit ihrer Ausstrahlung eine Stimme, ganz ohne auf das Aussehen reduziert zu werden.

Plus-Size-Model Hunter McGrady kann gegenüber der „SI Swimsuits“ ihr Glück kaum in Worte fassen:

„Als mir gesagt wurde, dass die Bilder in Schwarzweiß und vor allem UNRETUSCHIERT in der „Sports Illustrated“ erscheinen würden, musste ich vor Dankbarkeit weinen. Es ist mir einfach so unglaublich wichtig, der Gesellschaft zu zeigen, wer ich bin und ihre vorgefertigten Meinungen und Vorurteile zu verändern.“

Das Shooting wirkt dabei unglaublich menschlich und unverstellt. Die Models sind ehrlich zu uns und sich selbst, übernehmen die kreative Kontrolle über ihre eigenen Bilder und zeigen sich so, wie sie sind.

Was für eine starke Message. Aussagen wie „innere Stärke“, „Leidenschaft“, „unperfekt“, „in Arbeit“ und „mehr als mein Aussehen“ zieren dabei die Körper der neun Frauen. 

Und für uns ist diese Kampagne auch bei weitem mehr als nur ein Shooting. Wenn ein Magazin in der Größe der „Sports Illustrated“ (endlich) auch die Wichtigkeit solcher Botschaften erkennt und präsentiert, dann kommen wir vielleicht wirklich einen Schritt voran.

Einen Schritt hin zu einer Welt, in der jeder seinen Körper lieben kann und in der die verschiedensten Frauen online und offline repräsentiert werden. Weil wir uns alle schön finden dürfen. Und wertschätzen sollten. 

Die Kampagnen-Bilder haben einiges zu sagen:

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