Warum dieses „Sports Illustrated“ Foto SO unglaublich wichtig ist

Uuuund noch eine Bodypositive-Message, die uns diese Woche glücklich macht. Läuft ja gerade wie am Schnürchen. 💪🏼

Die „Sports Illustrated“ scheint sich für ihre diesjährige „SI Swimsuit“-Ausgabe ganz besonders viele Gedanken gemacht zu haben – und auf DEUTLICH mehr Diversität zu setzen.

Nach der wunderbar wichtigen „In Her Own Words“-Kampagne, für die komplett auf Photoshop verzichtet wurde, featured das Magazin jetzt auch eine Sportlerin der paralympischen Winterspiele. Und zeigt damit erstmalig eine Frau mit Handicap – einem amputiertem Bein.

Brenna Huckaby, die normalerweise vor allem in Winterkleidung auf dem Snowboard zu sehen ist, zeigt sich für das Shooting, mit wallendem lilafarbenem Haar und im Badeanzug, an der Küste von Aruba. Mit Prothese und ohne.

Sie will auch andere darin bestärken, sich selbst zu lieben

Und beweist mit ihren Bildern einmal mehr, wie vielfältig Schönheit sein kann und wie wenig wir uns von außen vorgeben lassen sollten, was als „normal“ gilt.

Die Sportlerin sieht das Shooting mit dem Fotografen James Macari als wunderbare Chance, den Menschen zu zeigen, wie wunderbar und sexy sich jede Frau fühlen darf. Und äußert gegenüber der „Sports Illustrated“, wie dankbar sie ist, eine Plattform für diese Message zu bekommen:

„Ich sehe hierin eine Möglichkeit, andere zu inspirieren. Es ist sehr selten, wenn es überhaupt vorkommt, dass Frauen mit Handicap in sexy Bademode posieren. Ich möchte dazu beitragen, dass Behinderungen ihr Stigma loswerden. Ich will anderen Frauen, egal was sie für einen Körper haben, zeigen, wie kraftvoll und sexy auch sie sind.“

Und davor ziehen wir definitiv so richtig tief den Hut. Denn ihr ist die Wichtigkeit ihrer Rolle durchaus bewusst. Sie weiß, dass sie mit diesem Shooting endlich auch diejenigen repräsentieren kann, die sich sonst nicht in großen Magazinen vertreten fühlen. Das macht sie im Interview mit der „Cosmopolitan US“ deutlich: 

„Vor dem Shoot dachte ich: Oh Gott, es kann so viel Gutes daraus resultieren aber auch so viel Negatives. Ich wollte es richtig machen. Ich wollte anderen Frauen mit Handicap zeigen, dass sie das auch können.“

Wir sind uns ganz sicher – diese Message vermittelt sie mit ihren Bildern auf jeden Fall. Und wir feiern die „Sports Illustrated“ sehr für die großen Schritte hin zu einer vielfältigeren Repräsentation. Denn wenn ein Magazin in dieser Größenordnung erstmal einen Stein ins Rollen bringt… dann sind solche Bilder irgendwann hoffentlich so normal, dass wir überhaupt nicht mehr darüber berichten müssen. 

Hier gibt es übrigens alle Bilder des tollen Shootings.

Und hier bekommt ihr einen wunderbaren Vorgeschmack:

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