Too good to … be true: Starbucks rettet jetzt Lebensmittel mit der „Too Good To Go“-App

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Naaa, wie siehts’s bei euch aus? Habt ihr schon mal was von der App „Too Good To Go“ gehört? Nein? Nicht? Dann wird es aber allerallerhöchste Zeit. Spätestens jetzt. Denn von Starbucks dagegen habt ihr garantiert alle schon gehört. Und gekostet, richtig?

Wie schön, dass sich diese beiden Dinge jetzt ganz einfach verbinden lassen. Heißt für uns: Bagels, Muffins, Wraps oder Bananenbrot naschen … und gleichzeitig der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. Genau dafür steht nämlich „Too Good To Go“. Eine Plattform, die Restaurants, Bäckereien, Hotels und Supermärkte zusammenbringt, um deren überschüssige Mahlzeiten vor der Tonne zu bewahren. Indem die Partner ihre Lebensmittel auf der Plattform zum Retten anbieten können.

Das führt zu zwei Vorteilen: Die Lokalitäten müssen ihre Produkte nicht mehr wegwerfen – und wir bekommen genau diese zum günstigeren Preis verkauft. Den obligatorischen Haken? Gibt es dabei nicht! Uns muss beim Bestellen nur klar sein, dass natürlich genau die Lebensmittel angeboten werden, die andernfalls übrig bleiben würden. Wäre sonst aber auch nicht wirklich nachhaltig, stimmt’s? 😏

Starbucks wird Teil der Retter-Crew

Und für genau dieses geniale Konzept hat sich der Lebensmittelretter jetzt Starbucks ins Boot geholt. Ein umsichtiger Umgang mit Nahrungsmitteln kommt damit nun hoffentlich endgültig auch im Mainstream an. 👏 Denn seit dem 01. Februar lassen sich überproduzierte Mahlzeiten jetzt kurz vor Ladenschluss aus den Kaffeehaus-Filialen in Berlin, Hamburg, München und Köln abholen.

Über die App kann genau ermittelt werden, welcher Shop am Abend noch Abnehmer sucht – um seine Lebensmittel vor der Tonne zu retten. Und dabei nicht zu wenige. Schon für 3,50 € gibt es in den Starbucks-Filialen künftig ganze Tüten voll mit süßen oder salzigen Snacks abzuholen.

Klingt das nicht verlockend? Und absolut überzeugend? Es ist eben ein großer Schritt, auch Konzerne wie Starbucks als Verbündeten zu wissen, findet Laure Berment, die Geschäftsführerin von „Too Good To Go“: „Wir freuen uns, dass sich Starbucks nun unserer Bewegung anschließt. Nur zusammen können wir den entscheidenden Unterschied machen“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung.

Den entscheidenden Unterschied machen – mit nur einem einfachen „Klick“ in der App. Um der Verschwendung von Lebensmitteln den Kampf anzusagen. Und um all den Ressourcen, die wir tagtäglich so verwenden, wieder mehr Wertschätzung entgegenzubringen. 👏

Vielleicht sind diese Goodies bald schon Teil eurer Rettertüte?

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