Endlich haben wir die Erklärung! Die Gene entscheiden, ob du eine Naschkatze bist oder nicht

Vergeht bei euch auch kein Tag, an dem ihr nicht in die berüchtigte „Süßigkeitenschublade“ greift? So zum Kaffee oder zu unserer liebsten Netflix-Serie passt ein Stück Schoki (okay, eine ganze Tafel) aber auch perfekt.

Das anschließende schlechte Gewissen (soll’s ja geben), braucht ihr ab sofort nicht mehr haben – denn jetzt ist es endlich wissenschaftlich bewiesen, dass die Gene entscheiden, ob wir Naschkatzen sind oder nicht! Also können wir gar nichts für unseren Heißhunger auf Süßes. Ha, wir wussten es doch schon immer!

Laut „Spiegel Online“ spielen „bestimmte Varianten eines Leberhormons“ eine Rolle: Genauer gesagt, geht es um das Hormon FGF21 – zwei Versionen dieses Gens können die „Neigung zu Süßem“ steigern.

Das fanden Wissenschaftler in einer Studie mit 6.500 dänischen Teilnehmern heraus: „Bei den betroffenen Menschen war die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sie Naschkatzen waren, um etwa 20 Prozent höher als bei den anderen Teilnehmern.“

Oha! Also das müssen wir im wahrsten Sinne des Wortes erstmal verdauen. Darauf einen Keks, oder? ?

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