Neue Studie: Darum sollte dein Kind gerade in der Corona-Zeit mit Puppen spielen

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Du kennst bestimmt unseren Monday Funday? Bei dem wir montags immer die coolsten und besten Ideen und Produkte vorstellen, die deinen Montag mal ganz fix etwas cooler und besser machen. Dann gefällt dir sicher auch unser brandneuer Momday Funday! Immer wieder sonntags werden wir hier allen Moms, Moms-to-be, Mom-Freundinnen und Patentanten dieser Welt Empfehlungen für ein lässigeres Leben zeigen. Bereit? Bereit!

1. Bestes Spielzeug für Kids? Puppen!

Wenn du überlegst, wie du deinem Kind helfen kannst, besser durch die Corona-Zeit zu kommen, haben wir hier einen super easy Tipp für dich: Mit Puppen spielen. Macht ihr eh schon? Klasse! Jetzt wird es noch einfacher, denn du musst nicht mal mitspielen. Zumindest nicht aktiv!

Aber fangen wir vorne an. Gerade in der aktuellen Lage kann das Spielen mit Puppen wichtige Lücken schließen. Im Jahr 2020 gab Barbie eine weltweite Umfrage* in Auftrag, aus der hervorging, dass 91 Prozent der Eltern Empathie als eine der wichtigsten sozialen Fähigkeiten einstuften, die ihr Kind entwickeln sollte. Nur 26 Prozent wussten jedoch, dass das Spiel mit Puppen ihrem Kind bei der Entwicklung dieser wichtigen Fähigkeit helfen kann.

Und nun mal Hand aufs Herz: Gehörst du auch zu den Eltern, die sich während der Pandemie Sorgen um die Entwicklung ihrer Kinder gemacht haben? Dann geht’s dir wie 61 Prozent der Eltern, die glauben, dass die sozial-emotionale Entwicklung ihres Kindes durch die Pandemie negativ beeinflusst wurde.* Denn die kognitive und soziale Stimulation außerhalb der eigenen vier Wände ist in dieser Zeit eingeschränkt. Die Forschungsergebnisse zeigen aber, dass das Spiel mit Puppen Kindern die Möglichkeit bietet, Szenen und Interaktionen aus ihrem täglichen Leben nachzuahmen. Sie imitieren, was sie sehen, was ihre Eltern, Lehrer:innen oder Gleichaltrige sagen und tun. Der nachgespielte Alltag drinnen kann also tatsächlich den Alltag draußen ansatzweise ersetzen.

Ran an die Puppen, Jungs!

Die Untersuchung deutet auch darauf hin, dass diese Ergebnisse geschlechtsunabhängig sind, was die umfassende Bedeutung des Puppenspiels für das Üben sozialer Fähigkeiten offenbart. Also bitte auch unbedingt den Jungs den Zugang zu Puppen ermöglichen – falls das nicht eh schon längst der Fall ist.

Wenn Kinder imaginäre Welten erschaffen und Rollenspiele mit Puppen vollführen, kommunizieren sie zunächst laut und verinnerlichen schließlich die Botschaft über die Gedanken, Emotionen und Gefühle anderer„, so die Forscherin Dr. Sarah Gerson von der Universität Cardiff. „Dies kann sich langfristig positiv auf die Kinder auswirken, weil es beispielsweise die soziale und emotionale Entwicklung fördert.“

Mithilfe modernster Technologie untersuchten Wissenschaftler:innen die Kinder

Die Forscher:innen beobachteten die Kinder*, wenn sie so sprachen, als hätten ihre Puppen Gedanken und Gefühle. Dabei stellten sie eine erhöhte Aktivität im Großhirn fest. Diese Region ist stark an der Entwicklung sozialer und emotionaler Verarbeitungsfähigkeiten beteiligt. Die neuen Ergebnisse untermauern außerdem frühere Erkenntnisse: 2020 fanden die Neurowissenschaftler:innen heraus, dass Kinder durch das Puppenspiel stärker ihre sozialen Fähigkeiten, wie etwa Empathie, aufbauen und festigen können – im Vergleich beim Spiel mit einem Tablet.

In der Studie wurde modernste Nahinfrarotspektroskopie eingesetzt, um die Aktivierung des Gehirns zu untersuchen. Dabei spielten die Kinder mit Puppen und Tablets – sowohl allein als auch mit einer anderen Person. Die Forscher:innen beobachteten, dass das Spielen mit Puppen die Kinder mehr über Gedanken und Gefühle anderer sprechen ließ als das Spielen mit dem Tablet.

Also, Mamas und Papas – lasst die Puppen tanzen! 🙏🏼

* Quellen:  Die Studie wurde von Barbie in Auftrag gegeben und mit 33 Jungen und Mädchen im Alter von 4 bis 8 Jahren durchgeführt.

Umfrage von OnePoll im Juli 2020 in 22 verschiedenen Ländern, bei der 15.000 Eltern von Kindern im Alter von 3 bis 10 Jahren befragt wurden.

Laut Harvard’s Saul Zaentz Early Education Initiative’s Early Learning Study (Juli 2021)

2. Bester Baby-Badespaß? Mit diesen Tipps!

Erwartest du gerade dein erstes Baby und machst dir um alles Sorgen und Gedanken? Dann können wir dir bei einem Thema schon mal alle Last von den Schultern nehmen: Babypflege! Hier kommen 3 Top-Tipps der tollen Hebamme Ana Da Costa in Zusammenarbeit mit Baybies:

Freiheit für die Händchen

Von Baby-Handschuhen rät Hebamme Ana ab, denn Babys ertasten gerne. Diese werden gerne angezogen, um Verletzungen durch die noch sehr spitzen Fingernägelchen zu vermeiden. Sie nehmen am Anfang den wesentlichen Teil ihrer Umgebung über ihre Händchen wahr – da schränken Handschuhe ein.

Pickel? Bitte in Ruhe lassen!

Neugeborene können Akne entwickeln. Diese tritt in der Regel durch den Hormonwegfall in den ersten drei Monaten nach der Geburt auf, ist aber nicht schlimm. Meist geht die Akne von alleine weg. Unterstützen könnt ihr dies, indem ihr das Gesicht mit einem Lappen und lauwarmen Wasser sanft reinigt und vorsichtig abtrocknet. Bitte die Pickel auf keinen Fall ausdrücken, da sich dadurch Bakterien ausbreiten könnten.

Baden? So oft ist gut

Babys lieben es, volle Aufmerksamkeit und Liebkosungen zu bekommen. Du brauchst dein Neugeborenes nicht jeden Tag zu baden, ein bis zwei Mal pro Woche reichen aus. An den anderen Tagen genügt „Katzenwäsche“. Das Waschen und Saubermachen kannst du zu einem besonderen Moment und Ritual machen, beispielweise vor dem Schlafgehen. So habt ihr eine Routine, es bringt Ruhe in den Alltag und dein Baby bekommt das Gefühl für einen Tagesrhythmus. An Tagen, an denen du dein Baby nicht badest, kannst du es mit einem Waschlappen sanft reinigen. Dieses Ritual kannst du nicht nur nutzen, um dein Baby einmal genau anzuschauen und nackig strampeln zu lassen, sondern auch als bewusste Zeit für euch beide. Eincremen, eine sanfte Massage und Rumalbern – dein Mini wird diese Zeit genießen.

Uuund Bonusrunde: Wie wasche ich mein Baby richtig?

Was braucht man für das Reinigen und Waschen am Wickeltisch? Sobald dein Baby auf dem Wickeltisch liegt, solltest du nicht mehr weggehen. Lege dir vorab alles in Reichweite: Stelle dir eine Schüssel mit lauwarmen Wasser, Waschlappen, Babyöl, ein Handtuch, frische Anziehsachen und optimalerweise eine Wärmelampe bereit. Dann geht’s los: Reinige dein Baby mit einem lauwarmen feuchten Waschlappen von oben nach unten. Beginne im Gesicht: die Äuglein vorsichtig von außen nach innen abwischen, über Mund, Nase, hinter den Ohren und über das ganze Gesicht waschen. Weiter am Hals, Oberkörper, die Arme und Beine entlang bis zu den Füßchen. Besonders wichtig ist dabei das Reinigen der Hautfalten. Hier lagern sich gerne Reste, Dreck, Käseschmiere oder angetrocknete Muttermilch ab. Wasser reicht oft nicht aus, um die Falten wirklich sauber zu bekommen. Am besten mischst du ein paar Tropfen Öl (zum Beispiel dieses) mit lauwarmem Wasser und säuberst hiermit die Falten deines Babys. Bei Spuckbabys kannst du dies gerne mehrfach am Tag machen.

Baybies Babypflege ab 10,50 Euro HIER

3. Bestes Zukunfts-Investment? Mit diesem Buch!

Und wenn Abwechslung zum Puppenspiel gefragt ist: Ab in den Kaufmannsladen, denn Geldsorgen möchte später niemand für seine Kinder haben. Am besten man geht direkt spielerisch an das große Thema Finanzen ran. Eben mit Kaufmannsladen, Rollenspiel & Co. und diesem Buch:

Finanzbildung: Spielerisch und altersgerecht über Geld sprechen! 

Über Geld spricht man nicht? Doch! Und zwar gerade mit Kindern. Denn Finanzbildung ist wichtiger denn je und wir können gar nicht früh genug damit starten. Aber wie damit beginnen? Das neue Wimmelbuch „Monkee. Dem Geld auf der Spur“ macht Finanzbildung schon für die Kleinsten zugänglich.

Denn: Finanzielle Gewohnheiten werden schon in einem Alter von unter sieben Jahren geprägt und wir tun uns schwer, diese als Erwachsene noch zu ändern. „Fehlende Finanzbildung entsteht deshalb, weil kaum über Geld in der Familie gesprochen wird. Der richtige Umgang mit Finanzen ist jedoch eine wichtige Weichenstellung im Leben eines Menschen und sollte nicht erst im Erwachsenenalter gelernt werden. Es ist deshalb sinnvoll, mit Kindern zwar nicht über Geldsorgen, aber durchaus über Familienfinanzen zu sprechen“, weiß Martin Granig, der 2018 zusammen mit seinem Freund Christian Schneider das Startup Monkee gegründet hat, das Menschen beim Erreichen ihrer Sparziele unterstützt.

Zu früh? Gibt es nicht!

Gerade wenn es um Finanzbildung für Kinder geht, sind sich viele Eltern unsicher und schieben das Thema lieber vor sich her. Dabei verstehen Kinder schon sehr früh, dass Dinge einen Wert haben und Geld nicht auf Bäumen wächst. Zudem werden sie auch immer früher mit Konsum(-wünschen) konfrontiert. Sei es im Supermarkt oder im Kindergarten. Und auch die Werbung hat Kinder als relevante Zielgruppe entdeckt. Deswegen ist es umso wichtiger, seine Kinder möglichst früh altersgerecht an das Thema heranzuführen.

Außerdem sind Kinder durchaus auch schon im Kindergartenalter dazu fähig, einfaches Finanzwissen aufzubauen. Warum müssen meine Eltern arbeiten gehen? Und warum kann ich nicht einfach alles haben, was mir gefällt?

Mit einem Äffchen die Welt des Geldes erkunden

Im Wimmelbuch unternimmt das kleine Äffchen Monkee eine Reise durch alle Zeitalter und Kontinente, um den Möglichkeiten des Geldes auf die Spur zu kommen. Warum gibt es Geld? Wie verdient man es? Und wie könnte die Zukunft von Geld aussehen? Die liebevoll gestalteten Illustrationen sprechen Kinder aller Altersgruppen an und sollen dazu anregen, über Geld zu sprechen und es als das zu sehen, was es ist: Ein Ermöglicher! Dabei kommt das Monkee Wimmelbuch ganz ohne Zahlen aus und vermittelt trotzdem anschaulich, was Geld ist, woher es kommt und wofür wir es brauchen. Wimmelbücher fördern außerdem die Kreativität und das Vorstellungsvermögen von Kindern und vermitteln so auch vermeintlich komplexe Themen mit Leichtigkeit und einer großen Portion Spaß!

Monkee. Dem Geld auf der Spur. Hardcover, 36 Seiten 19,95 Euro HIER

4. Bester Malspaß? Mit diesem Set!

Und wenn noch mehr Entertainment gefragt ist, gibt es noch dieses extrem modische Malset von s.Oliver: Das „Colour it up“-Set macht den Eltern und den Kindern Freude! Es besteht aus zwei T-Shirts, einem Malbuch sowie bunten Malstiften und geht in zwei Farbvarianten an den Start. Beide Shirts sind aus reiner Baumwolle gefertigt.

Auch bei der Verpackung zeigt sich die Liebe zum Detail: Das Set kommt in einer schönen Kartonbox, die nach dem Auspacken zur Malvorlage für kleine Künstler wird – Spiel, Spaß und Style inklusive.

Das Set ist ab März im s.Oliver-Onlineshop für ca. 35,99 Euro erhältlich

5. Beste Beschäftigung? Mit diesem Spielzeug!

Sollten euch noch Puppe, Kasse & Co. für das perfekte Anti-Corona-Entertainment fehlen – tadaaaa: Da sind sie! Am besten gleich losspielen, bis alle müde und happy ins Bett fallen! ZZZzzzzz ZZZzzzzzZZzzzzzzzz. 😴

Credits: Giphy

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