Nohohooo: Lieferanten naschen laut einer Studie tatsächlich von unseren Bestellungen

Den klassische Sonntagabend, wer kennt ihn nicht. Naja, oder manchmal auch den klassische Mittwochabend (Stichwort Bachelorette 😜). Oder den Einfach-So-Zwischendurch-Abend. Ein Abend eben, der wie gemacht ist, für eine Bestellung beim Lieferservice. Weil wir verkatert sind oder in Feierlaune oder einfach nur zu müde zum Kochen.

Einen triftigen Grund gibt es eigentlich immer, um sich mit Pizza, Sushi, Pommes, Indisch oder Pasta versorgen zu lassen. Bis zum heutigen Tage jedenfalls. Denn was eine Studie aus den USA, die von Pretty52 zitiert wird, da gerade herausfand, lässt uns dann vielleicht doch lieber wieder selbst zum Kochlöffel greifen. 😳

Können wir unseren Lieferungen überhaupt trauen?!

Denn unsere größte Sorge, das, was wir insgeheim schon immer befürchtet haben, scheint sich mit dieser Umfrage tatsächlich zu bestätigen: JA, einige Lieferanten greifen gerne mal in die Gerichte ihrer belieferten Kunden.

Arrrgh. Ganze 28 % gaben demnach zu, schon einmal aus einer Bestellung genascht zu haben. Unsere Pommes oder Frühlingsrollen scheinen also keineswegs sicher zu sein!! Vor diebischen Langfingern, die sich wahrscheinlich denken, „dass eine mehr oder weniger doch sowieso nicht ins Gewicht fällt“

Würden wir wirklich merken, wenn da was fehlt…?

Ganz so überraschend, wie wir es jetzt hinstellen, kommt dieses Ergebnis aber vermutlich nicht daher. Lieferanten werden schließlich oftmals viel zu schlecht bezahlt. Sie haben selbst nicht die Zeit dafür, sich eine richtige Mahlzeit zu gönnen und müssen gleichzeitig mit den verführerischsten Gerüchen aller Art klarkommen… und TROTZDEM! Das! Geht! Gar nicht! Und es rechtfertigt auch auf gar keinen Fall, in das Essen anderer Menschen zu greifen. 😖

Als schlechter Scherz lässt sich so ein Wert also keinesfalls abtun. Und obwohl die Studie in Amerika durchgeführt wurde, lässt sich einiges davon sicherlich auch auf andere Lieferdienste übertragen. Immerhin sagen ganze 54 % der 497 Zusteller, die von US Foods zu ihrem Verhalten bei der Arbeit befragt wurden, dass der eigene Hunger sie beim Ausliefern schon des Öfteren in Versuchung gebracht hat.

Doppel Arrgh. Damit kommt unsere sonntägliche Lieferung ab jetzt garantiert nicht mehr ohne komischen Beigeschmack aus. Hoffentlich nicht im wahrsten Sinne des Wortes. Vielleicht legen wir unsere Gewohnheiten nach dieser Erkenntnis aber auch einfach um – auf Gerichte, die garantiert nicht angeknabbert werden können. Wie Pizza zum Beispiel. Pizza ist treu und widerstandsfähig und unantatschbar. Und damit wohl DIE Rettung für all diejenigen unter uns, die aufgrund der Studie jetzt gerade so richtig am Ausrasten sind

Danke dafür, Pizza!

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