Très Click
19.09.2018 von Très Click

Eine neue Studie ordnet uns in vier verschiedene Persönlichkeitsgruppen – In welche gehörst du?

Wir sind individuell, etwas ganz Besonderes, nicht kategorisierbar? Tjaha, in Bezug auf uns selbst und unsere Liebsten trifft das vermutlich zu. Im Vergleich zu allen Menschen auf der Welt sind wir aber doch recht durchschaubar. Oder zumindest vergleichbar. Ernüchternd, oder?! Dennoch können wir uns dieser harten Realität kaum entziehen, denn eine wissenschaftliche Studie hat jetzt herausgefunden, dass sich die Persönlichkeit der Menschen tatsächlich in vier Typen unterteilen lässt.

Diese Ergebnisse wurden jetzt im Magazin The Journal Nature Human Behavior“ veröffentlicht. Teilgenommen haben an der Studie über 1,5 Millionen Testpersonen. Tja, daraus kann man wohl schon ein paar repräsentative Schlussfolgerungen ziehen… fand auch William Revelle, Professor der Psychologie und Co-Autor der Studie, der von hellogiggles.com zitiert wird:

„Es wurde schon immer versucht, Persönlichkeitstypen zu klassifizieren. Bisher haben das viele wissenschaftliche Literaturen als Unsinn abgetan. Unsere Daten zeigen jetzt allerdings, dass es höhere Dichten bei bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen gibt.“

Was nicht heißt, dass unsere Persönlichkeit nicht über die vier Kategorien hinausgehen würde… oder sich im Laufe der Jahre wandeln kann. Einordnen lassen wir uns aber eben doch. Zumindest legen das die Versuchsergebnisse nahe. Und so grummelig uns das auch stimmen mag – wissenschaftliche Studien haben nun mal ihre Relevanz (jedenfalls bis sie widerlegt werden). Right? 😛

Also. Bist du bereit dich nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand kategorisieren zu lassen? Dann fragen wir dich…

Welcher Persönlichkeitstyp bist du?

Durchschnittlich

Halt, halt! Nicht so voreilig! Schon klar, niemand will „nur“ der Durchschnitt sein. Aber in diesem Fall bezieht sich das keinesfalls auf die Qualitäten – sondern viel mehr darauf, dass die Mehrheit der befragten Personen dieser Persönlichkeitskategorie angehören. Also aufatmen und zuhören:

Diejenigen, die in die Kategorie „Durchschnitt“ fallen, sind extrovertiert und reagieren häufig stark auf ihre Umwelt. Auch neigen sie gerne zu Übertreibungen. Frauen fallen tatsächlich häufiger in diese Kategorie als Männer. Während sie aber in vielen Situationen sehr aufgeschlossen und temperamentvoll sind, reagieren sie in Bezug auf ihre Emotionen eher verschlossen.

Reserviert

Personen der Kategorie „reserviert“, sind meist weniger extrovertiert und dadurch häufig ruhiger und angenehmer im Umgang. Auch ihre emotionale Verfassung ist meist stabiler. Allerdings äußern auch reservierte Persönlichkeitstypen ihre Gefühle nicht offenherzig, sondern sind eher zurückhaltend. Was Geschlecht und Alter betrifft, kann hier kaum eine Regelmäßigkeit oder Tendenz festgestellt werden.

Egozentrisch

Auf der anderen Seite des Spektrums stehen die Personen der Kategorie „selbstbezogen“. Sie verhalten sich meist extrem extrovertiert und können dadurch nicht immer als angenehm im Umgang bezeichnet werden. Oft sogar als recht schwierig. Egozentrische Typen sind normalerweise sehr jung… und neigen glücklicherweise dazu, mit zunehmendem Alter mehr und mehr in die anderen Persönlichkeitskategorien zu rutschen.

Vorbildlich

Naaa, klingt diese Kategorie nicht auch am schmückendsten? ERTAPPT! Und tatsächlich: Menschen, die sich hier einordnen lassen, sind extrovertiert und dennoch offen und angenehm im Umgang mit anderen, gewissenhaft und kaum übertreibend. Je älter wir werden, desto eher verkörperm wir diese Attribute. Gerade ältere Frauen nehmen oft eine Vorbildfunktion ein, sind zuverlässig und aufgeschlossen.

Jetzt sollten wir uns aber nicht grämen, falls wir uns nicht unbedingt in der vierten Kategorie wiederfinden. Natürlich kratzt diese Studie nur an der Oberfläche und unterteilt sehr grob in verschiedene Persönlichkeitstypen. Da die Gruppe der Testpersonen aber doch sehr repräsentativ ist, darf man hier durchaus von relevanten Ergebnissen sprechen. Die in der Zukunft für weiterführende Studien hilfreich sein können.

Denn klar, auch wir werden nicht gerne in ein Raster/eine Schublade/ein Kategorie einsortiert. Aber wenn man die Menschheit als Ganzes betrachtet, können diese übergreifenden Versuchsergebnisse doch sehr hilfreich und treffend sein… Also, gestehen wir uns am Ende vielleicht doch ein, zum guten Durchschnitt zu zählen?! 😉

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