Lisa Marie Knitter
14.02.2017 von Lisa Marie Knitter

Singles aufgepasst! Eine neue Studie beweist: Es ist besser alleine zu leben

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Singles, das ist euer Tag! Endlich könnt ihr allen Nervensägen aus eurer Familie wissenschaftliche Fakten auf den Tisch knallen, wenn sie euch mal wieder fragen „Ach Kind, warum hast du denn keinen Freund?“. Denn mit einem „Ach, nervt doch nicht!“ ist es jetzt nicht mehr getan. Ihr argumentiert ab jetzt auf Pro-Level, denn die Wissenschaft hat es endlich bestätigt: Es ist besser, alleine zu leben!

Warum? Singles wissen Kleinigkeiten mehr zu schätzen und haben zudem eine viel tiefere Verbindung zu ihren Eltern, Geschwistern, Freunden, Nachbarn und Kollegen. Laut Bella DePaulo, der Wissenschaftlerin, die für die University of California am Single-Mythos forschte, ist die Sache klar: Wenn Menschen heiraten, isolieren sie sich.

Und dass Unabhängigkeit noch keinem geschadet hat, wissen wir alle, oder? DePaulo fand in ihrer Langzeitstudie heraus, dass selbständige, alleinlebende Menschen weniger negative Emotionen erleben. Das Gegenteil trifft übrigens auf verheiratete Personen zu. Na, woher das wohl kommt… 😜

DePaulo hält traditionelle Beziehungsmuster ohnehin für überholt. „Mehr als jemals zuvor können Menschen den Lebensweg verfolgen, der am besten für sie ist. Es gibt einfach keine Blaupause des perfekten Lebens mehr„, meint DePaulo. „Was wirklich zählt ist nicht das, was die anderen Leute machen oder denken, sondern dass wir die Orte und Menschen finden, die am besten zu uns passen und uns erlauben, unser Leben nach unseren Wünschen zu leben“.

Besser hätten wir es nicht sagen können!

Mehr über: Sex, Liebe, Beziehung, Partnerschaft
Credits: Giphy, Unsplash/Demetrius Washington Photography
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