Das geht unter die Haut! 5 Dinge, die alle Tattoo-Jungfrauen wissen sollten

Wer schon ein Tattoo hat, wird die folgenden Nachwirkungen einer Tätowierung schon kennen. Wer allerdings noch Tattoo-Jungfrau ist, könnte sich über die Sachen, die während oder nach einer Tattoo-Session mit unserem Körper passieren, wundern. Aber wir wären ja nicht Très Click, wenn wir euch nicht vorwarnen würden. Keine Angst, nichts davon ist so schlimm, dass ihr es euch komplett anders überlegen würdet und ihr könnt ja auch erst einmal klein anfangen.

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1. Es ist der Adrenalin-Kick schlechthin

Zugegeben, jedes Tattoo tut irgendwie anders weh. An manchen Stellen vergisst man es tatsächlich ganz schnell wieder, dass da gerade jemand superschnell Farbe in eure Haut sticht. An anderen Stellen (den Rippen zum Beispiel) ist es nahezu unmöglich, zu vergessen, dass man gerade dauerhaft gepikst wird. Egal wie, der Körper macht während einer Tätowierung das sogenannte „Fight-or-Flight“-Syndrom durch, eine Stressreaktion, bei der extrem viel Adrenalin ausgestoßen wird. Das empfindet jeder etwas anders – für manche ist es sogar angenehm. Und es führt wohl auch dazu, dass der Schmerz schneller wieder vergessen ist, als man bei einer teils vierstündigen Tortour meinen würde.

2. Es wird etwas Farbe verlieren

Wer tätowiert ist, der kennt das schon: Das frisch gestochene Tattoo wird in Frischhaltefolie gewickelt und die bleibt bis zu 24 Stunden genau da, wo sie ist. Schaut man ein paar Stunden später nach, kommt für Tattoo-Jungfrauen der Schock: Alles unter der Folie ist verwischt, das Tattoo sieht aus wie zerlaufen. Aber, keine Panik, das ist ein Teil des Heilungsprozesses und gehört einfach dazu. Aus Erfahrung können wir sagen, dass ihr auf der sicheren Seite seid und die Farbe unter der Haut bleibt, sofern ihr auf die richtige Pflege achtet.

3. Es bildet sich eine Kruste

Das ist ja auch irgendwie eine logische Konsequenz, schließlich wurde Farbe in eure Haut gestochen. Wenn ihr euch schneidet, bildet sich schließlich auch welche. ABER: Regel Nummer 1: Nicht abpiddeln. Das könnte Narben hinterlassen und das wär so mitten im Tattoo überhaupt nicht schön.

4. Ja, es kratzt und juckt

Wenn etwas verheilt, was ja gut ist, dann krabbelt es, dann juckt es und dann schreit es förmlich danach, endlich gekratzt zu werden. TUT! ES! NICHT! Es ist alles gut, eine Entzündung würdet ihr merken, versprochen.

5. Die Sonne ist der Feind!

Falls ihr tief in euch drinnen die Sonnenanbeter schlechthin seid: Lasst es. Denn ein Sonnenbrand kann euer Tattoo nachhaltig schädigen, schließlich ist ein Sonnenbrand eine Hautverletzung, die beim Abheilen neue Hautschichten bildet. Somit wollen wir – generell, aber besonders bei unseren Tattoos – einen Sonnenbrand vermeiden und uns dick eincremen, damit diese auf Dauer nicht verbleichen.

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