Très Click
01.02.2022 von Très Click

Endlich läuft „The Woman in the House“ auf Netflix – und schon jetzt reden alle über diese 6 Dinge

🚨Es folgen Spoiler🚨

Das ganze Netz redet aktuell über die brandheiße Netflix-Serie „The Woman In The House Across The Street From The Girl In The Window“. Jep, ist wirklich der Titel. 😄 Wir nennen sie einfach mal nur „kurz“ TWITHATSFTGITW. Hat Netflix auch offiziell approved, höhö.

Aber das soll jetzt hier natürlich nicht Thema sein. Über den Titel haben wir uns schließlich schon in unserem letzten Artikel kurz mal köstlich amüsiert. Ach, und falls jetzt jemand denken sollte, dass Netflix bei der Namenswahl ganz wie die Woman In The House Across The Street From The Girl In The Window ein bisschen zu tief ins Glas geschaut hat, don’t panic. Ist alles so gewollt. TWITHATSFTGITW ist eine Crime-Satire (von Hits à la „The Woman In The Window“ etc.)… die tatsächlich ziemlich crazy genial ist. Gut, einige Stimmen regen sich hier aktuell zwar schon ein bisschen über das Ende auf (die Worte einer trèsCLICK-Leserin waren tatsächlich „Selten so einen Scheiß gesehen“ 😅 ), aber Fakt ist ja wohl, dass TWITHATSFTGITW definitiv nice to watch und sehr unterhaltsam ist. Und wenn man sich mal ein paar Stimmen im Netz anschaut, scheinen die Leute beim Gucken auch so ziemlich dasselbe gedacht zu haben. Wir haben uns also mal ein paar dieser Sachen rausgepickt, die garantiert jede:r nach dieser Serie fühlt oder gedacht hat.

1. Anna is a mood

Sorry, aber man kann es nicht anders sagen, oder? Klar, Anna hat einiges durchgemacht und allen Grund zu trinken (erst der Tod ihrer Tochter und dann glaubt sie auch noch, einen Mord gesehen zu haben), aber selbst wir verspüren (und ne, das ist natürlich keineswegs zu vergleichen) nach zwei Jahren Pandemie gelegentlich mal das Bedürfnis nach ’nem groooooßen Glas Wein! 😅🍷 Aber ihr wisst natürlich, Kinder, Alkohol ist auch keine Lösung! ☝🏻 Anyways… für Twitter ist das Wein-Ding natürlich ein gefundenes Fressen.

Ach, und kleiner Funfact nebenbei: Die liebe Kristen Bell hat natüüüürlich nicht wirklich literweise Wein gesoffen. Obwohl sie gegenüber E! News im Interview noch rumscherzte: „Ich habe mir nicht wirklich Wein eingeschenkt, weil ich schon ziemlich betrunken zur Arbeit gekommen bin.“ Haha. Aber ne, mal ehrlich. Kristen trank stattdessen Hibiskustee. „Am ersten Tag war es Traubensaft, aber ich bin ziemlich schnell zu Hibiskustee übergegangen, weil ich schon nach der ersten Szene einen kompletten Zuckercrash hatte“, so die Schauspielerin.

2. Annas Ombrophobia

Haha. Jep, auch ein Thema, das Twitter natürlich nicht unkommentiert lassen konnte: Annas dezente Abneigung gegen Regen. Ist euch aufgefallen, oder? 😆

3. Der magische Grabstein

Okay, Leute, jetzt mal ehrlich: Wer hat DAS bitte gesehen? 😄 Denn während Anna zwischen all dem Mord-Drama und Gerätsel deswegen auch noch Zeit findet, zu dem Grab ihrer Tochter Elizabeth zu gehen, scheinen sich dort mit der Zeit ein paar creepy Sachen abzuspielen. Auf dem Grabstein steht nämlich jedes Mal etwas anderes. Achtung! Beim ersten Mal: „Elizabeth Hope Whitaker 2009-2018. In heaven you can dance like no one’s Watching.“ Später: „Elizabeth Hope Whitaker 2009-2018. If love could have saved you, you would have lived forever.“ Und am Ende plötzlich: „There’s no ‚I‘ in heaven.“

Verrückt. Aber hey, das passt halt auch zur Serie. Je parodistischer und abgedrehter die Serie wird, desto mehr werden es auch die Epitaphien… eben bis zu „There’s no ‚I‘ in heaven.“… was wohl niemand sonst auf einen Grabstein schreiben würde. We hope so. 😅

4. Die vielen, vielen Auflaufformen…

Wie viele Auflaufformen kann ein Mensch zerstören? Anna so: JAAA! Jep, die Show hätte halt auch einfach „The Woman In The House With The Dreitausend Auflaufformen“ heißen können. 😄 Wir sparen uns an dieser Stelle übrigens den Versuch, die symbolische Tiefe hinter diesen ganzen (zerbrochenen) Auflaufformen zu analysieren. Das würde bei der Menge auch zu lange dauern. Aber bei Sätzen à la „There’s so many layers to casseroles, just like there’s so many layers to a person.“ oder „Life is for the living and so are casseroles!“ steht ja wohl fest, dass sie vieles in der Geschichte sinnbildlich unterstreichen.

5. Die nette Sex-Szene am Ende von Folge 5

Gut, über diesen Punkt reden nun nicht unbedingt ALLE im Netz (haha), aber die Reaktion eines Twitter-Users auf die wilde Liebelei von Anna und Rex (Benjamin Levy Aguilar) im GANZEN Haus war einfach zu witzig. Er so via Twitter: „Habe gerade mit meiner Freundin und Mutter im selben Raum dabei zugesehen, wie Kristen Bell so richtig genagelt wurde…“ 😂 Jaaa, diese schönen, peinlich berührten Momente, wenn im Raum plötzlich alle ganz still werden und jeder hofft, dass das Gebumse auf der Leinwand mit Vadder nebenan aufm Sofa schnell wieder vorbeigeht, kennen wir doch alle. Aber das Geilste an der Sache ist ja sowieso, dass Kristen Bell auf den Tweet aufmerksam wurde und sich „entschuldigte“. „Hahahahaha sorry dude“ Love it!

6. Das Ende

Okay, an dieser Stelle sagen wir jetzt nur noch eins: WTF! 🤯😂 Und SPOILER SPOILER für alle, die noch nicht bis zum Ende gekommen sind. Wer fühlt’s auch?

Credits: COLLEEN E. HAYES/NETFLIX, Twitter/ #TWITHATSFTGITW

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