Trockenshampoo ist für etwas noch viel Schlimmeres als kaputte Haare verantwortlich

Seid ehrlich: Ihr wart doch auch schon in der Situation, in der ihr einfach nicht glauben konntet, dass die Nacht schon vorbei sein soll. Also Haare waschen, föhnen und stylen oder eine halbe Stunde länger schlafen und Trockenshampoo reinhauen?

So praktisch das weiße Pulver ist, so schädlich kann es aber auch für uns sein. Und die Rede ist nicht nur von abgebrochenen Haaren und trockener Kopfhaut (als ob das nicht schon schlimm genug wäre), sondern etwas noch viel Unangenehmerem:

Trockenshampoo kann sich nämlich in deine Poren setzen und so zu Pickeln und Zysten auf der Kopfhaut führen. Aber auch dein Gesicht bleibt nicht verschont.

Gerade durch das Trockenshampoo, das man sprüht, gerät es leicht auf die Stirn und in den Nacken. Und nein, Pickel sind noch nicht genug, denn die verstopften Poren am Kopf können auch den Haarwuchs beeinträchtigen. Toll…

Good News!

Aber ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Diese Dinge passieren normalerweise nur, wenn man Trockenshampoo täglich verwendet und sich dadurch viel von dem Produkt ansammeln kann. Wenn ihr es aber nur hin und wieder benutzt, müsst ihr euch keine Sorgen machen.

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