Très Click
03.07.2018 von Très Click

„Upside Down“-Bikinis erobern Instagram und wir schwanken zwischen Belustigung und Faszination

Schon mal was von “Upside Down“-Bikinis gehört? Nicht? Dann geht es euch wie uns und wir haben offensichtlich alle einen riiiiesigen Instagram-Trend verpasst. Denn der neue, etwas andere Sommer-Look verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer. Oder Flächenbrand.

Heiß ist er dabei auf jeden Fall (höhö 😏) und beim Scrollen durch unsere Timeline doch sehr interessant anzuschauen.

Immer mehr Frauen wünschen sich offenbar eine kleine Abwechslung beim Tragen ihrer Bademode – und beginnen damit, ihre Oberteile so abwegig wie möglich zu binden. Wie das gehen soll? Fragen wir uns irgendwie auch. Doch je mehr der Trend um sich greift, desto größer wird auch unsere Neugierde.

Unter dem Hashtag #UpsideDownBikini toben sich die Girls jedenfalls ordentlich aus und wir, ööööhm, können unseren Blick auch nicht mehr so richtig davon lösen… 😅

Ob die umgedrehten Oberteile Potenzial für einen Selbstversuch haben? Da sind wir uns noch nicht so WIRKLICH sicher. 

Nach dem Anschauen eines der zahlreichen “Tutorials“ (jap, wir waren auch überrascht) wird allerdings deutlich: Die Bikinis sehen dank neckisch hervorblitzender Underboobs nur so aus, als hätte man sie verkehrt herum an! Tatsächlich eignet sich aber jedes Neckholder-Bikini-Oberteil für die optische „Upside Down“-Täuschung. Und der Look wird dadurch generiert, dass die Träger, die eigentlich für den Nacken bestimmt sind, vor der Brust sehr eng und straff verbunden werden.

SO „einfach“ funktioniert die Schnürtechnik:

🔜♠️ @upsidedownbikini_official #upsidedownbikini

A post shared by Valentina Fradegrada (@valentinafradegrada) on

Und auch wenn die Bilder das Tragen sehr simpel aussehen lassen, schwimmen oder baden gehen, würden wir damit iiiirgendwie nicht unbedingt empfehlen. Bei dieser Art der Schnürung fehlt dann doch ganz klar der nötige Halt. Und es gibt eindeutig zu viel Raum für unsere Brüste, um sich blitzschnell selbstständig zu machen.

Also bleibt es wohl doch bei einem klassischen „Instagram only“-Trend. Für so ein Outfit posen wir nämlich einfach zu wenig… und zappeln viel zu gerne herum. 😉

Inspo gibt es auf Instagram aber genug (für die Mutigen unter uns):

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