„Wenn bin ich eine coole Tussi!“ – Valentina und Cheyenne Pahde im brutal ehrlichen Deeptalk

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Könnt ihr euch noch an diese Pre-Corona-Momente erinnern, in denen man auf einer Party oder im Club mit wildfremden Girls ins Gespräch kommt und bis in die tiefste Nacht deepe Details austauscht, die nicht mal alle deine Freund:innen wissen? Ich vermiss‘ es ja, muss ich zugeben. Zum Glück durfte ich mich kürzlich wieder ein wenig so fühlen. Der Unterschied: Ich habe nicht mit irgendjemandem geschnackt, sondern mit Valentina und Cheyenne Pahde (beide 26). Der einzige Nachteil? Es gab keinen GiTo und keine verranzte Clubtoilette, sondern ein Zoom-Date. Aber hey, ich will mich nicht beschweren. 😝

Also direkt wieder zu Valentina und Cheyenne! Die in München geborenen Halb-Kroatinnen stiegen mit drei Jahren ins Schauspiel-Business ein. Damals teilten sie sich in ZDFs „Forsthaus Falkenau“ eine Rolle. Heute finden sich die beiden in der Daily-Soap-Welt wieder: Valentina spielt seit 2015 die Sunny Richter bei „GZSZ“ und Cheyenne seit 2016 die „Alles was zählt“-Eisläuferin Marie Schmidt. Doch das ist nicht alles: Die Zwei können auch noch singen. Valentina ist außerdem aktuell sehr erfolgreich bei „Let’s Dance“ (heute, 28. Mai, ist Finale!! 💃🎉), Cheyenne hat es 2017 aufs Tanzparkett gezogen. Beide haben früher Wettkampf-mäßig Eislauf und Skifahren betrieben und heute sind sie die Gesichter der neuen „Chasing Summer“- Kampagne von Hunkemöller. Und dann sind die Girls auch noch mega hübsch – äußerlich, sowie innerlich. Fast ein wenig unfair! 🤪

That being said, get ready für unseren honest Deeptalk: Selbstliebe, Body Positivity, Männer, Ziele, jede Menge Pep Talk und Balsam für die Seele. Let’s go! 💥

TC: Toll, dass ihr eine reiche Größen-Range (XS – XXL und Körbchengröße 65-95 A-H) mit eurer Kollektion anbietet. Findet ihr es aber nicht auch schade, dass man das noch betonen muss, bzw. dass das noch nicht Normalität ist?

Valentina: Nein, denn es ist eben nicht normal. Genau deshalb wollen wir darauf hinweisen, dass wir stolz darauf sind, dass wir alle Größen zeigen. Wir betonen es so oft, weil manche Kollektionen rauskommen, die nur von Größe XS bis L gehen. Viele Frauen melden sich dann im Netz und finden das schade, weil sie eben eine XL tragen. Deswegen sind wir so stolz darauf, dass wir die ganzen Größen verfügbar haben.

Für viele, vor allem junge Frauen, kostet es Überwindung, sich im Bikini zu zeigen. Kennt ihr das Gefühl und was sind eure Confidence-Tipps?

Cheyenne: Definitiv! Auch wir kennen das, wenn man sich ab und zu mal nicht wohlfühlt in seinem Körper. Ich habe das auch schon gehabt. Vor allem, wenn man nach dem Mittagessen am Strand sitzt und es dann heißt: „Wir gehen jetzt ins Wasser.“ Dann hast du das Gefühl, du hast auf einem Schwupps 10 kg zugenommen. Ich ziehe dann aber einfach einen schönen Badeanzug an, der alles in shape hält, damit ich mich dann auch wohlfühle. Natürlich hat aber jeder mal einen Tag, an dem man sich nicht so attraktiv findet. Ich finde, das ist allerdings völlig in Ordnung. Die Realität ist nun mal auch nicht Instagram. Das sollte man sich nochmal klar machen. Deswegen zeigen Valentina und ich uns auch mal nach dem Aufstehen, ungeschminkt oder ich nerve sie mit Videos, in denen sie mit Mund offen und Kopf zurück schläft. Das sind eben wir! Wir verdienen zwar auch mit unserem Aussehen Geld, schließlich sind wir in einer täglichen Serie. Da muss man natürlich auch ein bisschen auf seine Optik achten. Ich bin Profisportlerin bei „Alles was zählt“– von daher trainiere ich eh schon sehr viel und wir sind durch das Eislaufen auch sehr sportlich aufgewachsen.

Klar, dass man da also auch ab und zu mal was machen und auf seine Ernährung achten muss. Das machen wir aber auch schon von klein auf. Gar nicht damit wir dünn sind oder so, sondern damit wir gesund sind.

Valentina: Und damit wir uns wohlfühlen in unserem Körper!

Das ist so wichtig, auch wenn es manchmal schwer ist! Das ist aber auch so eine Sache, in die man hoffentlich irgendwann reinwächst …

Valentina: Eben! Je älter man wird, desto leichter wird es. Mit 18 hätte ich dir wahrscheinlich eine andere Antwort gegeben. Man lernt sich und seinen Körper im Laufe der Zeit natürlich nochmal anders kennen.

Cheyenne: Und manchmal muss man sich auch mal DANKE sagen. Ich habe auch mal zu Valentina gesagt: Man darf auch nicht immer so hart mit sich sein. Wenn man sich im Spiegel anschaut und sagt: „Oh, ich bin so hässlich“, schau doch nochmal in den Spiegel und führe dir vor Augen, was dein Körper schon alles für dich geschafft hat, wie er dich schon beschützt hat, was deine Haut schon alles für dich mitgemacht hat oder wo deine Beine dich in deinem Leben schon hingetragen haben. Manchmal muss man sich auch mal über die Hand streicheln und sagen: Danke!

Wenn wir schon bei Self Love sind: Inwiefern achtet ihr auf euch selbst? Habt ihr so etwas wie eine Selbstliebe-Routine?

Valentina: Ich liebe es, zur Kosmetikerin zu gehen. Gerade in unserem Job haben wir teilweise Make-up-Schichten drauf, Puder und nochmal Puder für den ganzen Tag. Deshalb genieße ich es total, momentan geht’s ja leider nicht. Aber ich mache alle drei Tage ein Peeling unter der Dusche oder gehe mal in die Badewanne mit einer Gesichtsmaske. Ansonsten liebe ich es, zum Friseur zu gehen und mir einfach mal die Haare föhnen zu lassen, bei dem, was die alles durchmachen. Ansonsten sind wir eigentlich relativ unkompliziert.

Cheyenne: Ja, so schlimm die Situation mit Corona auch gerade ist, desto mehr Zeit hatte ich auch mal, über alles nachzudenken und mich mit mir zu beschäftigen. Ich merke einfach, wie gut es mir tut. Es sind so kleine Sachen: Wenn ich mir die Badewanne volllaufen lasse, dann stelle ich mir ein paar Kerzen hin, mache mir schöne Musik oder hole mir noch eine coole Gesichtsmaske beim Online-Shoppen und dann macht man es sich einfach zu Hause schön. Das ist für mich Self Love.

Ihr beiden spielt ja gerne mit euren Haaren herum: Cheyenne, du trägst sie zum Beispiel gerade auch dunkler. Hand aufs Herz: Gelten lange blonde Haare für euch immer noch als absolutes Symbol von Weiblichkeit? Und gibt’s da unterschiedliche Reaktionen von Männern?

Valentina: Man wird als Frau generell oft in eine Schublade gesteckt. Ich habe mir 2017 nach dem Special anlässlich des 20-jährigen GZSZ-Jubiläums radikal die Haare abgeschnitten, weil ich das Gefühl hatte, ich kriege immer nur ähnliche Geschichten, weil ich immer als die kleine Süße von nebenan gesehen werde. Dann hatte ich das Gefühl, dass es echt krass was gemacht hat, auch mit der Außenwahrnehmung. Mittlerweile bin ich Gott sei Dank so selbstbewusst, dass ich zu mir selbst sage: Ich trage das, worauf ich gerade Lust habe – momentan sind es lange Haare – und es ist mir egal, wenn einer sagt, ich sei eine Tussi. Denn ich weiß, ich bin’s nicht oder wenn, bin ich eine coole Tussi! Auch das hat lange gedauert und ist ein Entwicklungsprozess, aber ich merke schon, dass Männer lange Haare attraktiver finden.

Cheyenne: Momentan trage ich meine Naturhaarfabe, ich bin ganz schön dunkel geworden, habe aber zum Glück meine Natursträhnchen.

Ich habe mir die Haare abgeschnitten, weil ich jetzt so viel lang und blond hatte und auch durch Corona manchmal nicht mehr zum Friseur gehen konnte und nicht abhängig sein wollte. Für das Shooting von Hunkemöller habe ich mir aber Extensions reinmachen lassen, weil wir das Zwillings-Image aufnehmen wollten. Für mich mit den kurzen Haaren ist es natürlich leichter, Extensions reinmachen zu lassen als für Valentina, mit langen Haaren auf kurze zu gehen. Es hat natürlich auch mit dem Alter und der Erfahrung zu tun, aber es ist so, dass ich mich jetzt weiblicher und sinnlicher fühle als mit langen blonden Haaren. Man sollte Haare tragen, weil man sie so tragen möchte, und nicht, weil jemand etwas von einem erwartet. Das sollte man generell mit vielen Dingen im Leben machen.

Abgesehen vom Haar, wie fühlt ihr euch am meisten sexy?

Valentina: Ich fühle mich am sexiesten, wenn ich im Urlaub bin: Braun gebrannt, am Strand, ungeschminkt. Wenn ich einen schönen Morning-Glow habe und gerade aufgestanden bin, wenn schönes Wetter ist, wenn ich ausgeschlafen bin.

Cheyenne: Das ist bei mir tatsächlich auch ähnlich. Es ist ja so, dass ich mich privat überhaupt nicht schminke. Wenn ich in den Spiegel gucke, wenn ich mal Zeit für mich hatte, fühle ich mich am schönsten. Das ist tatsächlich, wenn ich dann auch im Urlaub bin, leicht gebräunte Haut habe, schöne Unterwäsche trage und mich gerade fertig mache. Das sind so die kleinen Momente, wo ich auch mal sage: „Ja, würde ich nehmen!“ Und das darf man auch mal sagen! Weg mit dieser falschen Bescheidenheit: Wenn ich ein Kompliment bekomme, warum sollte ich das dann ablehnen? Man kann auch mal Danke sagen, was annehmen und sich selbst ein gutes Gefühl geben, ein gutes Selbstwertgefühl aufbauen! Das haben viel zu wenig Frauen heutzutage. Viele glauben gar nicht mehr an sich, die glauben an dieses Schönheitsideal, was es ja gar nicht gibt und von vorne bis hinten nur bearbeitet ist.

Schwer zu glauben bei euch, aber gibt es eine Stelle, bei der ihr vielleicht manchmal etwas hadert?

Cheyenne: Natürlich habe ich Stellen, mit denen ich nicht zufrieden bin. Valentina hat das bestimmt auch, wobei man das als Schwester natürlich wieder ganz anders sieht als sie selbst. Ich würde diese Stellen aber niemals verraten, denn dann guckt da ja jeder drauf und das will ich ja nicht! Deshalb sage ich, wie sehr ich meine Augen oder meine Hüfte liebe und nicht das Negative.

Was findet ihr an einem Mann besonders sexy?

Cheyenne: Das hört sich so abgedroschen an, aber wir sind ja auch nicht mehr 16 oder 18. Da entwickelt man sich weiter und der Fokus verschiebt sich auf andere Dinge. Ich liebe es an einem Mann, wenn er nicht viel redet, sondern einfach macht. Wenn er ein Macher ist, wenn er intelligent ist, wenn er eigenständig ist und mit beiden Beinen im Leben steht …

Valentina: … wenn er witzig ist. Ich finde Humor ist das A und O! Wir sind schon sehr witzig, muss ich sagen! Wir haben unsere eigene Art von Humor und wir sind auch manchmal wirklich straight und gerade raus. Es kann nicht jeder damit umgehen, aber das ist auch nicht schlimm, alles gut! Nur dann ist er halt auch nicht der Richtige für uns. Aber ich finde auch Augen sehr wichtig – die müssen warm wirken! Einfach ein gutes Gefühl, wenn man einem Mann begegnet.

Was sind die schönsten Komplimente, die ihr jeweils bekommen habt? Und was war das Gemeinste, das ihr euch anhören musstet?

Valentina: Weil ich ja gerade voll into it bei „Let’s Dance“ bin, habe ich jetzt schon öfters gehört, dass es, wenn ich tanze, so aussieht, als würde ich schweben. Das ehrt mich sehr, weil wir wirklich sehr schwierige Tänze haben und genau da sollte es eben so aussehen. Und dass man manchmal nicht weiß, wer Promi und wer Profi ist.

Cheyenne: Letztens hat jemand zu mir gesagt, dass ich so ein gutes Herz habe.

Valentina: Cheyenne hat ein riesiges Herz. Das ist wirklich einmalig!

Cheyenne: So böse Sachen bleiben mir gar nicht wirklich in Erinnerung. Das ist gar kein Faktor in meinem Leben. Ich bin auch keine, die anderen irgendwie böse Sachen an den Kopf wirft. Von daher …

Valentina: Ich habe nur ein paar Mal mitbekommen, dass auch Leute vom „Let‘s Dance“-Team, die mich vorher nicht wirklich kannten, zu mir gekommen sind und gesagt haben: „Mensch Valentina, du bist ja richtig cool!“ oder „Du ja total witzig, hätte ich gar nicht gedacht“. Das ist halt leider dieses Schubladendenken, was ich eben schon meinte: Meinung bilden, bevor man jemanden überhaupt kennenlernt. Ist auch okay, ich find’s auch gut, die Leute vom Gegenteil zu überzeugen, aber manchmal ist es halt anstrengend, wenn man immer wieder dasselbe hört.

Cheyenne: Es ist schade, dass man sich immer wieder beweisen muss, bevor die Leute einen akzeptieren. Nur, weil wir blond sind und aus München kommen…

Valentina: … und weil wir gerade in unserem Beruf erfolgreich sind, finde ich es schade, dass man immer wieder die Menschen von sich überzeugen muss.

Was schätzt ihr besonders an der jeweils anderen?

Valentina: Ich schätze besonders an Cheyenne, dass sie wirklich ein wahnsinnig großes Herz hat. Sie ist so hilfsbereit: Egal, wie spät es ist, oder wie müde sie ist, sie ist immer für mich da und ich kann mich zu 100 Prozent auf sie verlassen und das ist wirklich Gold wert.

Cheyenne: Danke! An Valentina schätze ich, dass sie so zielstrebig in ihrem Leben ist und dass sie damit schon viel für mich gemacht hat, immer an mich denkt und mich immer mitgezogen hat, anstatt sich nur auf sich zu konzentrieren. Sie ist ein wahnsinniger Familienmensch und vergisst nie ihre Familie.

Und was nervt euch gegenseitig am meisten?

Cheyenne: Manchmal finde ich, dass Valentina so schnell auf 180 ist, wenn sie Stress hat. Wenn sie Hunger hat, ist sie unausstehlich. Dann entschuldigt sie sich sogar danach, weil sie so schlimm war.

Valentina: Du gibst nie nach!

Spill the tea, welches Geheimnis über die jeweils andere kennen wir nicht?

Beide gemeinsam (lachend) : Wenn wir das sagen würden, wäre das ja kein Geheimnis mehr!

Cheyenne: Glaub mir, da gibt es so einiges, was ihr noch nicht über die Välly wisst! Sie würde mich umbringen!

Valentina: Ich würde sagen, das beruht auf Gegenseitigkeit, dünnes Eis!

Was ist das Beste daran, einen Zwilling zu haben und in welchen Momenten nervt es einfach?

Valentina: Ich muss sagen, es gibt nichts, was mich nervt am Zwilling-Sein. Gar nichts!

Cheyenne: Also das Geilste ist, dass du nie alleine bist. So unangenehme Situationen, zum Beispiel der erste Schultag oder wenn man irgendwo hinkommt, wo man niemanden kennt. Ich bin zum Beispiel kein Fan von Veranstaltungen, aber manchmal muss man ja. Wenn du dann niemanden mitnehmen darfst, dann stehst du da und weißt nicht, mit wem du sprechen sollst. Das ist unangenehm. Wenn man eine Zwillingsschwester hat, ist man nie alleine und kann so viele coole Momente teilen. Außerdem habe ich immer jemanden, der mich versteht! Ich muss Valentina nur angucken und sie weiß ganz genau, was ich denke. Ich muss gar nichts sagen. Das ist echt etwas Besonderes!

Valentina, hast du Angst nach „Let’s Dance“ in ein kleines emotionales Loch zu fallen? Schließlich ist es ein sehr einschneidendes und emotionales Erlebnis …

Valentina: Ne, ich bin total dankbar für die Zeit, auch wenn ich „Let’s Dance“ jetzt nicht gewinnen sollte. Ich bin super happy, dass ich überhaupt teilgenommen habe, weil ich auch super tolle, neue Leute kennengelernt habe und auch echt Freundschaften fürs Leben entstanden sind. Zum Beispiel mit Ilse DeLange. Die ist so ein mega toller, positiver Mensch! Aber auch mit Valentin, meinem Tanzpartner: Der gibt mir so viel Liebe jeden Tag und motiviert mich. Ich bin ihm so dankbar, dass er das Training so schön macht, dass ich so viel Spaß habe und ich glaube, deshalb sind wir auch so gut und erfolgreich, weil wir beide lieben, was wir gerade tun. Und wenn man irgendwann bei „Let’s Dance“ aufhört und die Zeit Revue passieren lässt, sind das einfach wunderschöne Momente, die ich mitnehme und die fürs Leben bleiben! Gott sei Dank gibt es Social Media und Handys und wir werden alle im Kontakt bleiben. Ich habe eher mehr dazugewonnen, als dass ich verlieren werde bei „Let’s Dance“!

Valentina, könntest du dir vorstellen bei GZSZ auszusteigen und als Profitänzerin durchzustarten?

Valentina (lacht): Ich könnte mir auf jeden Fall vorstellen, weiter zu tanzen, weil ich da wirklich eine Leidenschaft für mich entdeckt habe. Mir macht es wirklich wahnsinnig Spaß. Ich glaube, wenn man dann für einen Tanz mehr als vier Tage Zeit hat, dann kann man da nochmal mehr rausreißen und sich da weiter entwickeln. Man darf nicht vergessen, dass wir eben nur diese paar Tage haben. Jetzt stehen sogar zwei Tänze pro Woche an. Das wird alles nicht ohne! Deshalb würde ich mich freuen, mir nach „Let’s Dance“ Zeit zu nehmen und die Tänze zu lernen, auf die ich Lust habe.

Gibt es etwas, was ihr in eurem Leben unbedingt erreicht oder erlebt haben wollt?

Valentina: Ich würde gerne mal wieder mit Cheyenne gemeinsam vor der Kamera stehen. Wir haben ja früher zusammen gedreht. Das ist jetzt 16 Jahre her und ich würde gerne mal wieder was mit ihr zusammen drehen.

Cheyenne: Ich würde wahnsinnig gerne noch mit Valentina das Projekt Musik angehen. Denn in uns stecken ja zwei kleine Sängerinnen, die ja irgendwie nie richtig ausgebrochen sind. Wir hatten ja auch Studioaufnahmen, aber nie so richtig die Zeit dazu, uns da mal drum zu kümmern. Das ist echt mega schade, weil es so eine große Leidenschaft von uns ist. Das anzugehen ist ein großer Traum.

Sollte die Urlaub-Situation wegen Corona auch dieses Jahr noch immer eher schwierig bleiben … Was sind eure Tipps für einen tollen Sommer at home?

Cheyenne: Da bin ich Vorreiter, ich bin die letzten zwei Jahre wegen Corona nämlich nicht mehr im Urlaub gewesen. Ich habe es mir einfach zu Hause schön gemacht. Bevor Corona angefangen hat, war meine Schwester mit meinen Eltern im Urlaub und ich konnte wegen der Arbeit nicht mitkommen. Da habe ich mir meine beste Freundin geschnappt, wir sind ins Einrichtungshaus und haben mir die Terrasse schön gemacht. Wir haben ein Planschbecken mit einem aufblasbaren Einhorn gekauft und eine Chillout-Area gemacht. Ich habe dann Valentina ein Foto geschickt und es sah aus, als wäre ich mit ihnen in Italien gewesen. Ich habe mir vorgenommen, jede Situation so anzunehmen, wie sie ist. Wir können es nicht ändern, wir können es uns bloß schön machen. Dann ziehe ich mir einen schönen Bikini oder Badeanzug an und setze mich auf meine Terrasse und lasse es mir gutgehen.

Und was ist euer Wunsch-Reiseziel für den ersten Trip nach Corona?

Valentina: Ich hoffe, dass wir zusammen wegfliegen können und ich denke, wir bleiben auch in Europa. So weit müssen wir ja gar nicht, wir haben hier schließlich echt alles ums Eck! Ich könnte mir vorstellen, dass wir nach Ibiza oder Mykonos fliegen. Wir lieben das und unser erster Mädels-Urlaub ging nach Ibiza. Da haben wir einfach mega schöne Erinnerungen und Momente. Ich würde mich freuen, wenn es dieses Jahr klappen würde!

Cheyenne: Oder Kroatien! Wir sind ja auch Halb-Kroatinnen und waren schon ganz viel im Urlaub in Kroatien. Da haben wir auch unsere Liebe zur Bademode entwickelt.

Welche Essentials dürfen in euren Strandtaschen nicht fehlen? Neben den Hunkemöller-Bikinis natürlich!

Valentina: Wichtig ist natürlich erstmal eine große Tasche. Ich habe immer eine, wo mein halber Hausstand reinpasst, weil so einiges nicht fehlen darf: Eine Sonnenbrille, ein Hut, Sonnenschutz. Ich brauche immer eine Sprühkur für die Haare, eine Bürste und Musik. Wir fahren auch nie mit nur einem Bikini an den Strand, weil wir das noch von klein auf kennen, dass man nicht zu lange in der nassen Hose zum Beispiel am Strand sitzen soll, damit man auch keine Blasenentzündung bekommt und außerdem auch nicht so schnell Streifen.

Und zum Abschluss: Welchen Promi würdet ihr gerne in eurer Hunkemöller-Kollektion sehen?

Valentina: Wir haben das Glück, dass wir echt viele Freundinnen haben, die auch in der Öffentlichkeit stehen. Wir werden natürlich unseren engsten die Kollektion schicken.

Cheyenne: Chiara Ferragni wäre natürlich toll. Die ist so natürlich und echt! Die finden wir ganz cool. Ansonsten Doutzen Kroes. Die kommt aus Holland und hat auch viel für Hunkemöller gemacht.

Valentina: Aber was am allerschönsten wäre, ist, wenn so viele Frauen wie möglich unsere Kollektion kaufen, sich wohlfühlen und tolle Sommerabende und Tage mit unseren Bikinis erleben.

Cheyenne: Und sich einfach mal was gönnen, jetzt in dieser blöden Zeit und sich denken: Ich mache jetzt mal was für mich!

Valentina: Wir hoffen, wir können den Frauen so etwas zurückgeben!

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Definitiv! Unser Warenkorb füllt sich! 🤪

Cheyenne und Valentina Pahde im Interview mit Clara von trèsCLICK

Beach-Must-Haves à la Valentina und Cheyenne Pahde 💛

Credits: PR, Instagram/cheyennepahde, instagram/valentinapahde

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