Für weniger Verpackungsmüll? Steigen wir jetzt am liebsten auf Refill-Produkte um

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Der kurze Griff ins Regal ist schnell passiert. Fast schon so nebenbei. Und da liegen sie wieder, die zahlreichen Beauty-Produkte, aufgereiht im eigenen Einkaufskorb. Lidschatten, Concealer, Wimperntusche, Eyeliner. Hups. Alles davon haben wir doch eigentlich bereits in doppelter und dreifacher Ausführung. Alles sammelt sich an, wird ausprobiert und nie aufgebraucht. Wird genutzt… und anschließend gedankenlos im Müll entsorgt.

Im Müll. Ein Stichwort, dass vielen von uns inzwischen wohl immer mehr im Kopf herumschwirren dürfte. Irgendwie wollen wir es ja schließlich alle schaffen, weniger davon zu produzieren. Weniger Plastikmüll, weniger Verpackungsmüll, weniger Schaden für die Umwelt. Die konsequente Umsetzung davon wird uns allerdings nicht immer leicht gemacht. Denn gerade Kosmetik- und Hygieneprodukte sind eigentlich immer schnörkelig schön in Mengen von Plastik verpackt.

Was also tun, um auch diesen lästigen Umverpackungen im Badezimmer endlich den Kampf anzusagen?

Wie wäre es zum Beispiel damit, auf wiederbefüllbare Produkte umzusteigen? 😏

Denn ja, die gibt es glücklicherweise wirklich! Und was früher irgendwie noch nach „Selfmade“ klang, erhält heute endlich auch Einzug in die Mainstream-Kosmetikwelt. „Refill“ ist das neue Zauberwort. Von dem wir uns nur zu gerne verzaubern lassen. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Einmal gekauft, lässt sich die Verpackung wieder und wieder mit dem Produkt befüllen. Das funktioniert bei Lippenstiften ebenso gut wie mit Puder, Flüssigseife oder Bodylotion.

Dafür werden die Tiegel und Gefäße einfach von vornherein so konzipiert, dass sich der Inhalt super einfach erneut einsetzen lässt. Was im Umkehrschluss ein deutlich längeres Leben für die einzelne Verpackung bedeutet. Und für uns? Für uns bedeutet das weniger Müll und gleichzeitig mehr Bewusstsein. Da müssen wir jetzt ja eigentlich nur noch klären, WIE, WO und WARUM das eigentlich alles so gut funktioniert. 💁

SO sieht die Kosmetik der Zukunft aus:

(Und wir wünschen uns bitte noch viel mehr davon!)

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