Drink & Drive: Dieser Typ motzt seine Scheibenwischer auf, damit er während der Fahrt trinken kann

Also bei „Höhle der Löwen“ wäre der Kerl, den wir euch gleich vorstellen wollen, ganz sicher mit seiner Erfindung gnadenlos abgeblitzt. Und on top, hätte er wahrscheinlich noch ein tadelndes „Wie kannst du nur, Junge?“ mit auf den Weg bekommen. Zurecht! Denn die verrückte Aktion, die der YouTuber Daniel Tillotson vor ein paar Tagen seinen Followern präsentierte, ist einfach nur absurd. Jup, wir wären hier bei einer weiteren Sache, die die Menschheit nicht braucht, angekommen.

Diese Erfindung sollte man lieber nicht nachmachen:

Doch bevor wir hier so völlig von oben herab über diese äußerst fragwürdige Erfindung urteilen, müssen wir dem YouTuber wenigstens noch ein kleines Pluspünktchen für seinen allem Anschein nach grenzenlosen Einfallsreichtum geben. Ja, daran scheint es ihm definitiv nicht zu fehlen. Anders können wir uns diese geniale Idee echt nicht erklären.

Denn wie sonst kommt man bitte darauf, seinen Scheibenwischer am Auto zu einem innenliegenden „Strohhalm“ umzufunktionieren? Jaaa, richtig gelesen. Genau das hat Daniel gemacht.

Und wir müssen zugeben, einen integrierten Getränkespender am Lenkrad, der einem während der Fahrt mit einem Handgriff seine gewünschte Abkühlung (natürlich ausschließlich alkoholfrei☝️) in den Mund spritzt, klingt tatsächlich verlockend. Die Umsetzung von Daniel ist es allerdings nicht mehr.

Denn wie bereits erwähnt, hat der für seinen Saftspender mal eben den Scheibenwischer seines Autos umfunktioniert. Und das bedeutet nun mal auch, dass er zuallererst einmal die Scheibenwaschflüssigkeit aus seinem Auto lassen musste. Alles schön und gut, schließlich sollte da später sein veganer Kombucha (er erwähnt es im Video höchstens hundertmal) durchlaufen.

Allerdings hat Daniel eine wichtige Sache vergessen: eine gründliche Reinigung. Denn DAS bisschen Wasser, das der Internet-Held noch einmal durch den Tank laufen ließ, brachte natürlich nicht viel. Im Gegenteil: Das Wasser sah danach SO aus:

Ahhhh, spätestens hier hätten ja wohl alle Alarmglocken angehen müssen! 🚨 Aber nein, der verrückte Kerl probierte es trotzdem. Äh, das ist ziemlich beschissen“, so seine präzise Feststellung. Wenigstens ist er ehrlich! „Wir haben hier diese ölige Trübung oben auf dem Wasser und ich vertraue dem Ganzen nicht wirklich.“

JA! DANN! LASS! ES! DOCH!

Von wegen. Daniel füllte seinen Kombucha in den Wassertank und die Spritztour ging los. Und ja, das muss man dem Bastelfreund lassen, es hätte schlimmer laufen können. Denn ein paar Mal traf der Strahl tatsächlich seinen Mund. Applaus! 👏🏼

Obwohl ne, das lassen wir lieber. Denn Fakt ist, dass diese Aktion einfach nur super riskant ist. Wenn nicht sogar lebensbedrohlich. Denn damit die Scheibenwaschflüssigkeit bei Minusgraden im Winter nicht fest einfriert, kann sie zwischen 30 und 50 Prozent Methanol enthalten (das trifft zumindest in den USA zu): ein hochgiftiger Alkohol!! Laut Gizmodo könne der „Konsum“ von Methanol zu Nierenschäden, Erblindung und sogar weit schlimmeren Dingen führen. Und auch wenn kein Methanol im Scheibenwasser enthalten sein sollte, kann Frostschutzmittel ja wohl auch so kaum gesund sein.

Fazit: Bitte nicht nachmachen! Und ein kleiner Tipp an dieser Stelle noch, lieber Daniel: Es gibt so längliche Gefäße, namens Flasche. Könnte vielleicht hilfreich sein.

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