Wir haben mit Victoria Swarovski über ihr 800.000-Euro-Brautkleid gesprochen

Kein anderes Brautkleid sorgte in diesem Jahr für so viel Aufsehen wie das von Victoria Swarovski, so viel ist sicher. Mit ihrem Hochzeitsdress stellte die Swarovski-Erbin und „Let’s Dance“-Gewinnerin von 2016 selbst echte Royals in den Schatten. Immerhin hatte Victorias Traumkleid, in dem sie Ja zu Werner Mürz sagte, einen Wert von sage und schreibe 800.000 Euro!!

Grund genug, gleich mal bei der sympathischen Österreicherin nachzufragen, wie sie auf genau dieses Kleid kam und um zu erfahren, wie sie auf den Mega-Hype, den ihr Brautkleid auslöste, reagiert hat. Très Click traf Victoria Swarovski am Rande der Fashion Week in Berlin …

War für dich sofort klar, dass es dieses Brautkleid sein wird?

Ja! Ich bin zu Designer Michael Cinco nach Dubai geflogen und dort haben wir das Kleid zusammen kreiert. Ich wusste ganz genau, wie ich es haben möchte und wo was hinkommen sollte. Irgendwann hatte ich dann die Skizze und es war perfekt!

Wie lange hat es gedauert bis das Kleid fertig war?

Vier Monate. In der Zeit haben zwischen 35 bis 40 Leute daran gearbeitet und die 500.000 Swarovski-Steine aufgenäht. Währenddessen bin ich mehrmals zur Anprobe nach Dubai geflogen. Klar haben dann immer alle neugierig gefragt „Was machst du in Dubai?“ Und ich immer so: „Das Wetter ist so schön …“ (lacht) Eigentlich kann man das gar niemandem erzählen, dass ich deswegen rübergeflogen bin, aber Michael Cinco ist einfach der Beste und ich wollte einfach gerne ein tolles Hochzeitskleid haben.

Toll war es auf jeden Fall – und doch auch recht teuer …

Ja, wobei man den eigentlichen Wert nicht damit verwechseln sollte, dass die Steine aus unserem Haus kommen. Ich zahle für meine eigenen Steine nicht. Aber ja, wenn man das Kleid so kaufen würde, dann würde es 800.000 Euro kosten.

Wow! Und wo hast du dieses Mega-Hammer-Kleid jetzt untergebracht?

Zur Zeit hängt es noch bei mir im Haus, aber wir überlegen, ob wir es an ein Museum in New York oder London geben und danach für Charity zur Verfügung stellen sollen. Mal schauen! Das Kleid ist ja echt um die Welt gegangen … Das hätte ich niemals gedacht.

Jaaaa, alle haben darüber berichtet: England, USA, China … Wie ist das denn nun noch zu toppen?

Der Tag selbst ist nicht zu toppen – das war der schönste in meinem Leben. Aber es gibt da schon ein, zwei Punkte, die das noch schlagen könnten und ich glaube, wir wissen alle, was das wäre (schmunzelt). Aber ich denke, da lasse ich mir noch ein bisschen Zeit.

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