Warum heute morgen (immer noch) alle über den Tatort reden

Wenn wir Montag morgens in die Redaktion kommen und nicht fragen “Wie war dein Wochenende?“ “Na was hast du geshoppt?“Bei wem hast du übernachtet?“ und stattdessen fragen “Oh mein Gott! Habt ihr gestern auch den Tatort gesehen?“ Und die nächsten 30 Minuten über nichts Anderes reden können, heißt das was!

Ja? Was denn? Na, dass es gestern entweder eine verdammt gute oder eine verdammt schlechte Folge war. Ersteres ist der Fall! “Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“ war einer der Tatorte, bei denen man sich nicht mal traut die Chipstüte aufzureißen. So spannend war es! Und mega gruselig. Focus online und Zeit online bezeichnen ihn als einen der besten Tatorte aller Zeiten.

Dem schließen wir uns an und sind große Fans von Hauptdarsteller und Vorzeige-Psychopath Kai Korthals (Lars Eidinger), den viele schon kennen könnten.

Denn, wie der Name des Tatort-Falls schon verrät, handelt es sich um eine Fortsetzungs-Folge. Das Kieler-Team hat bereits 2012 in “Borowski und der stille Gast“ mit dem Frauenmörder Korthals, der seinen Opfern in deren Wohnung auflauert, ihre Privatsphäre durchdringt (Zahnbürsten ablecken inklusive) und sie dann zerstückelt, zu kämpfen gehabt.

Als in der Eingangsszene untermalt von Herztönen, schrecklichen Schreien und Zitaten aus Schneewittchen eine Frau in der Kühltruhe verstaut wird, kommt ein ähnliches Gruselgefühl wie 2012 auf. Ist er etwa zurück?

Wenn die selbe verwirrte Frau, aus der Kühltruhe am Strand entsteigt, im Polizei-Revier ihre Erlebnisse aufmalt und dabei ganz klar das Gesicht des wohl schlimmsten Tatort-Bösewichts skizziert und diesen Satz vor sich hinfaselt “Er weiß alles über mich. Er kommt mich besuchen. Er kommt überall rein, er kommt durch die Wand,“ weiß auch Kommissarin Sarah Brandt: Die Ungewissheit nach dem Ende des ersten Falls ist beseitigt! Korthals lebt und er ist zurück.

Borowski ist noch nicht überzeugt. Er wird später im Laufe der 90-Horror-Minuten auf die harte Tour lernen, dass Kai wieder sein Unwesen treibt: Wenn seine Freundin und Polizeipsychologin Frieda Jung von ihm entführt wird.

Das müsst ihr euch aber am besten selbst ansehen (hier). Und falls ihr Teil 1 noch nicht gesehen habt, unbedingt hier nachholen. Denn Teil 3 ist schon in Arbeit und soll laut NDR „Das Kabinett des Dr. Korthals“ heißen. Ihhhhh ….

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