Was? Kokosnussöl soll doch nicht so gesund sein?

Egal ob zum Kochen, zum Backen, zum Abschminken, als Haarkur oder als Ersatz für fehlenden Rasierschaum: Kokosnussöl ist unsere All-in-one-Waffe in allen Lebenslagen! Witzigen Insta-Posts zufolge soll es sogar gegen ein überzogenes Bank-Konto helfen. Doch jetzt kommt da auf einmal so eine Studie um die Ecke und will uns sagen, dass unser Favorit doch gar nicht so gut ist, wie wir alle dachten.

 

Die gute Nachricht zuerst: Nein, es ist nicht schädlich und als Beauty-Produkt darf es auch weiterhin fleißig benutzt werden. Die ganzen positiven Nebenwirkungen, die wir beobachten, seitdem wir das Öl in unsere Beauty-Routine eingebaut haben, sind also nicht eingebildet.

Die schlechte Nachricht: Der Ruf, der dem Öl vorauseilt, ist besser, als er sein sollte. Denn in einer Umfrage hat die New York Times herausgefunden, dass zwar 72 Prozent der Bevölkerung, aber nur 37 Prozent aller Ernährungswissenschaftler viel von Kokosnussöl halten.

ELLE wollte es dann noch etwas genauer wissen und hat bei den Ernährungsberaterinnen Alissa Rumsey und Carly Lauraine nachgefragt.

» Kokosnussöl enthält 12 Gramm an gesättigten Fettsäuren pro Esslöffel. Die empfohlene Tagesmenge für eine herzfreundliche Ernährung sind 13 Gram. «

„Es ist okay, kleine Mengen als Fettquelle zu der Ernährung hinzuzufügen, aber man sollte trotzdem darauf achten, mehrfach-ungesättigte Fettsäuren und einfach-ungesättigte Fettsäuren zu essen. Diese findet man zum Beispiel in anderen Pflanzenölen wie Olivenöl oder Nussöl“, sagt Rumsey.

Kokosnussöl enthält 12 Gramm an gesättigten Fettsäuren pro Esslöffel. Die empfohlene Tagesmenge für eine herzfreundliche Ernährung sind 13 Gramm.“
Dennoch: Ja, das Öl kann den Cholesterinspiegel senken, dummerweise aber auch genauso ansteigen lassen. Daher gilt auch bei unserem absoluten Favoriten, dass weniger mehr ist. Zum Schluss wieder eine gute Nachricht: So bleibt auch mehr für die Haarkur übrig. 

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