Was wir alle von Kim Kardashians Nacktfotos lernen können

Das jüngste Instagram (Halb-)Nackfoto von Kim Kardashian sorgte gerade für einen Mega-Shitstorm. Warum eigentlich? Sie hat sich doch schon immer freizügig gezeigt: Selbstdarstellung ist quasi ihr Job! Davon lebt sie.

Und auch wenn wir den Kommentar von Bette Midler zu Kims Nude-Selfie-Wahn superwitzig fanden, müssen wir Kim Recht geben, wenn sie in einem offenen Brief auf ihrer Homepage schreibt: „Ich bin eine Mutter, eine Schwester, eine Tochter, eine Unternehmerin, und ich habe das Recht, sexy zu sein.“

Das ist natürlich nicht die feministischste Aussage der Welt, aber selbst wenn Kim 1000 nackte Selfies am Tag posten möchte – so what?! Leben und leben lassen. „Ich habe nie verstanden, warum Leute sich so darüber aufregen, was andere mit ihrem Leben machen“ schreibt Kim außerdem. Auch damit hat sie Recht. Und Frauen sollten doch zusammenhalten, oder?

Deswegen ist der ganze Shitstorm gerade total unnötige Zeitverschwendung. Es muss sich ja niemand die nackte Kim angucken! Das findet wohl auch Miley Cyrus (die ja selbst zur Entblößung neigt!). „Können wir die Zickereien beiseiteschieben und uns nur einen einzigen Tag lieben und gegenseitig feiern?“ postete sie anlässlich des Weltfrauentages. Gute Einstellung, Miley!

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