Wenn ein Sturmtief plötzlich tausende Ü-Eier an Land spült…

Draußen ist gerade so richtiges Schietwetter, wie wir hier im Norden sagen würden. Es ist kalt, grau und windig. Auch auf den deutschen Inseln weht eine ordentlich steife Brise.

Das Sturmtief „Axel“ hat sogar so gewütet, dass zehntausende Überraschungseier an den Strand von Langeoog angeschwemmt wurden. Und natürlich ist es ganz und gar nicht lustig, dass so viel Plastikmüll im Meer gelandet ist, aber die Kinder der ostfriesischen Insel dürfen sich freuen. Denn da man natürlich verhindern möchte, dass die Plastikkapseln zurück ins Meer gelangen, möchte die Gemeinde mit Hilfe des Kindergartens bei Niedrigwasser alle Ü-Eier einsammeln. Schließlich stellen die Kapseln eine große Gefahr für alle Meerestiere dar.

Laut NDR untersucht die Wasserschutzpolizei Wilhelmshaven gerade woher die Eier kommen. Sie wurden ohne Alufolie und Schokolade (schade eigentlich!) angespült, die Spielanleitungen sind in kyrillischer Schrift verfasst. Vermutet wird, dass die Überraschungseier nach Russland verschifft werden sollten und ein Container durch den Sturm von einem Schiff ins Meer gefallen ist.

Für die Kinder von Langeoog wird es wohl das beste (vorverlegte) Osterfest überhaupt. Für die Meerestiere ist nun schnelle Hilfe gefragt.

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