Wie du deine Kleidung ruinierst – und es noch nicht mal merkst

Du wunderst dich, warum dein Lieblingspulli total ausgeleiert ist, deine BHs irgendwie die Form verloren haben und die neue Bluse schon ein Loch hat? Und dabei gehst du doch sooo vorsichtig und gewissenhaft mit deinen Sachen um. Tja, das denkst du nur, denn diese acht Dinge (die wir alle tun) ruinieren deine Klamotten. Lesen und lernen!

1. Du benutzt Draht-Bügel

Sofort auf Filzbügel umsteigen, denn die dünnen Draht-Hänger sind nur was für leichte Teile, wie T-Shirts oder Blusen.

2. Du faltest Röcke und Lederhosen

Bitte aufhören damit. Denn so entstehen Knicke, die die Material-Struktur zerstören. Also unbedingt auf einen Bügel hängen.

3. Du wäschst deine Kleidung zu oft

Bevor du jedes Teil nach ein oder zwei Mal Tragen sofort wäscht, lieber über Nacht (auf einen Filzbügel!) raushängen. Jeder Waschgang strapaziert das Gewebe und so wird die Kleidung immer anfälliger. Jeans zum Beispiel lieber einfrieren, das tötet alle Bakterien ab.

4. Du schmeißt deine Unterwäsche einfach in eine Schublade

Kannst du machen, aber auf gar keinen Fall mit deinen BHs. Um die Form zu behalten solltest du sie hintereinander, ineinander ordnen. So stützen sich die Körbchen gegenseitig.

5. Du wringst deine Schwimmsachen aus

Ein absolutes No-Go. Denn der empfindliche Neopren-Stoff verliert so seine Elastizität. Lieber in ein Handtuch einwickeln und trocken pressen. Auch nicht direkt an die Heizung hängen, denn das macht die Sachen porös!

6. Deine Sportsachen landen sofort im Wäschekorb

Puuuhhh. Das ist keine gute Idee, denn wenn sie vom Work-Out noch leicht feucht sind, entstehen so Gerüche und Bakterien (die unterschwellig im Gewebe bleiben). Zum Trocknen auf einen Bügel hängen und dann erst in die Wäsche.

7. Du achtest beim Waschen nicht auf Verschlüsse und Knöpfe

Solltest du aber. Denn Reißverschlüsse, Knöpfe und Haken können kleine Löcher in deine Sachen reißen. Also BHs immer zu machen, Reißverschlüsse schließen und Teile an denen Knöpfe dran sind auf links drehen.

8. Du hängst deine Taschen auf

Das arme Leder! Denn auch, wenn die Taschen leer sind, leiern die Henkel aus, wenn du sie dauerhaft aufhängst. Am besten mit einem alten T-Shirt stopfen, in den Staubbeutel und ab in den Schrank damit!

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