Würdest du Leggings für 400 Euro kaufen?

Mit Leggings ist es wie mit der Bildzeitung: Keiner will zugeben, dass er sie regelmäßig kauft. Zumindest war es lange Zeit so.

Nach dem der American Apparel-Hype abflachte und auch die Jeggings so langsam ausgeleiert waren, sehnten sich wieder alle nach Hosen mit Reißverschluss und Taschen. Aus festem Raw Denim und Stoff und mit weniger als 50 Prozent Elasthan. Echte Hosen eben. Sprüche wie: ‚Hast du vergessen, deine Hose anzuziehen?‘ wollte und konnte keiner mehr hören.

Umso erstaunlicher, dass zwei Labels jetzt ausgerechnet mit Luxus-Leggings von sich reden machen: Bandier kommt aus den USA und zählt unter anderem Lena Dunham und sämtliche Kardashians zu seinen Fans.

Die intensiven Farb-Prints sehen auch zu Basics wie T-Shirt und Sneakern super-stylisch aus und der hohe Bund verhindert ungewollte Einblicke.

Noch exklusiver ist da nur das UK-Label Lucas Hugh: Bis zu 400 Euro (!) geben Fans für die Couture-Sport-Klamotten aus, die es mittlerweile sogar bei Net-a-Porter gibt. Die Spezialität: grafische Prints und super-High Tech-Materialien für eine perfekte Passform.

‚Ne Menge Holz, aber je länger wir uns die Teile angucken, umso schärfer finden wir sie. Und den Preis rechtfertigen wir damit, dass wir sie nicht nur zum Sport sondern (mit Cashmere-Sweater und It-Bag) auch zum Shoppen etc. anziehen werden. Seid ihr mit uns?

SHOP THE LOOK

Credit: PR

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