Très Click
22.10.2015 von Très Click

Zehn Lektionen fürs Leben, die man in seinen Zwanzigern gelernt haben sollte

Mutti ist die Beste! Immer ist irgendetwas zu Essen im Haus, wenn wir krank sind, bringt sie uns Tee und überhaupt hat sie für jedes Problem die passende Lösung. Einige Dinge muss man allerdings auf die harte Tour lernen. Da wir euch das ersparen wollen, haben wir euch die zehn wichtigsten Lektionen kurzerhand zusammengefasst. Wenn ihr schon nicht auf Mutti hören wollt, dann doch wenigstens auf uns, oder?

1. Beim Anziehen ist schon wieder ein Ohrring verloren gegangen? Vermutlich liegt er jetzt unter dem Bett – für immer. Nein Quatsch, denn ab jetzt weißt du, was zu tun ist: Staubsauger aus, Fuß des Geräts abmachen und dafür eine Socke über den Sauger stülpen, mit ’nem Gummiband befestigen und schon kann die Suche losgehen! Einfach den Sauger unter’s Bett halten und der Ohrring kommt wie von alleine! Und falls er dann doch im Staubsauger verschwinden sollte, kann man ja auch noch das tun —–>

2. Für all die Newsletter, in die wir uns nur eintragen, weil wir dafür im besten Falle irgendwas umsonst bekommen und für all die Umsonst-WLAN-Zugänge, für die man seine E-Mail-Adresse angeben muss: Das Zauberwort lautet Fake E-Mail-Account! Simple as that.

3. Oh no! Der Kragen unserer Lieblingsbluse ist total zerknittert und wir besitzen doch gar kein Bügeleisen! Keine Panik, die Lösung naht: Ab ins Badezimmer, das Glätteisen holen – und es kurzerhand zum Bügeleisen umfunktionieren. Funktioniert wirklich! Aber bitte nur bei Kleidung aus Baumwolle ausprobieren…
P.S. Das Bügeleisen zum Haareglätten zu benutzen KANN auch funktionieren, MUSS es aber nicht.

4. Stichwort Kochen: Wir müssen nicht keine Vier-Gänge-Menüs kochen können. Aber wenn wir mindestens drei Rezepte kennen, die auf gar keinen Fall schiefgehen, haben wir schon das eine oder andere Problem weniger zu lösen. Die Klassiker sind übrigens Spaghetti mit Tomatensoße und Pfannkuchen. Und davon dann unbedingt eine riesige Portion machen, denn dann ist noch etwas für morgen UND übermorgen übrig! Easy, ne?

5. Alkohol versaut uns nicht nur die Leber sondern leider manchmal auch die Kleidung. Besonders wenn es sich um Rotwein handelt. Was dann zu tun ist? Wenn der Wein noch nass ist, den Fleck mit einer dicken Schicht Salz bedecken und etwas Mineralwasser draufgeben. Eine Stunde warten, danach haben die Salzkristalle den Wein aufgesaugt.

6. Wir kennen es alle: Der Geburtstag naht, die Party ist geplant, das Bier bereits besorgt. In zehn Minuten kommen die Gäste – und wir haben vergessen das Bier kaltzustellen! Ups. Was jetzt?! Ganz einfach: Ein nasses Küchentuch um die Flasche wickeln und für etwa 15 Minuten ins Gefrierfach stellen. Funktioniert übrigens auch super mit Softdrinks.

7. „Passwort123“ war schon IMMER eine schlechte Idee und leider ist damit auch die „Ich-werde-gehackt“-Paranoia nicht ganz unbegründet. Um unsere Facebook-, Instagram-, Tumblr- und Tinder-Accounts vor Schnüfflern zu schützen, fügen wir in unser Passwort einen akzentuierten Buchstaben ein (zum Beispiel ñ, é, à, …) „Pàsswórt123“ ist wohl eher weniger leicht zu erraten.

8. OMG, haben wir heute Morgen eigentlich die Tür abgeschlossen? Eigentlich schon – Ja, doch, haben wir… Oder? So ganz sicher sind wir uns nicht. Wie wir es uns aber ganz leicht merken könnten? Etwas Unübliches tun, bevor wir die Türschwelle verlassen. Morgen probieren wir es direkt mal damit, uns drei Mal im Kreis zu drehen, nachdem wir unsere Haustür ganz sicher verriegelt haben!

9. Coffee is Life! Naja, fast. Und ab und zu gelüstet es uns einfach nach einem schönen, selbstgemachten Eiskaffee – Schade nur, dass die Eiswürfel uns das Getränk immer so schnell verwässern und uns den ganzen Spaß am eisgekühlten Kaffee verderben. Aber auch das muss nicht mehr sein: Wir basteln uns jetzt nämlich unsere Eiswürfel selbst, und zwar aus Kaffee, indem wir diesen in die Würfel-Form geben und dann einfach einfrieren! Mmmhhh, lecker…

10. Zur kalten Jahreszeit lieben wir es, uns mit ’nem Tee und ’nem guten Buch ins Bett zu kuscheln. Super dazu: Kerzen, na klar! Am liebsten mögen wir Teelichter, nur sind diese manchmal wirklich schwierig anzuzünden, besonders wenn man keine Streichhölzer zur Hand hat. Deshalb zünden wir unsere Kerzen jetzt mit Spaghetti an. What? Ja! Die sind nämlich super Streichholz-Ersatz! 

Credit: Le21eme, Giphy 

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