
Privat
Ich besitze 17 Blushes. DIESES (leider sauteure) Blush hat sie ALLE ersetzt
Hallo, mein Name ist Ninon und ich bin Blush-süchtig. Das Ganze begann mit 13, als ich zum ersten Mal das korallfarbene Rouge meiner Mama mopste, um meinen Schwarm zu beeindrucken.
Mein Flirt did NOT care at all aber ich war hooked. Es gibt nichts, aber auch nichts, was mich frischer, hübscher, smarter, erfolgreicher, sportlicher und glücklicher aussehen lässt, als eine Schicht Blush – and YOU CAN’T TELL ME OTHERWISE. (Rechts: eine kleine Auswahl meiner Blush-Kollektion).
Das Problem: Mein Hobby ist ganz schön kostspielig. Es vergeht kein Monat, in dem ich kein neues Rouge kaufe, immer auf der Suche nach dem ultimativen Produkt: Natürlicher Ton, aber punchy. Glowy, aber nicht schmierig. Und vor allem: Langanhaltend! Geht es nur mir so, oder verschwindet Rouge grundsätzlich nach etwa drei Stunden? Mein One Size-Setting Spray hilft etwas, aber ich muss eigentlich immer etwas nachlegen. Weshalb ich in JEDER Handtasche mindestens ein Rouge habe.
Neulich habe ich mal gezählt und ich gebe zu, ich war selber etwas schockiert: Derzeit habe ich 17 (!) verschieden Blushes in meiner Kollektion – und das NACHDEM ich ausgemistet habe. Puder, Cream, Sticks, Tints. Von Drogerie bis “ich-tu-so-als-wäre-das-eine-Investition”.
Kurz: Wenn ich euch sage, ich habe das ULTIMATIVE BLUSH gefunden, könnt ihr mir glauben. Ja, es ist teuer. Ja, ich dachte ich brauche es nicht. Ich lag falsch. Dieses Rouge ist LEBENSVERÄNDERND. Der Name: Colour Wash Blush Water Tint von Victoria Beckham. Aktuell gibt es drei Blush-Shades und (ganz neu) zwei Bronzer-Töne. Das Ganze kommt in einer schicken Glas-Flasche mit einem Druck-Dispenser.
Was dieses Blush anders macht
Das hier ist kein klassischer Blush. Es ist eher wie ein Filter – nur in echt. Die Textur ist literally wie Wasser. Kein Witz. Es ist ein flüssiger Tint, der sich nicht AUF die Haut legt, sondern IN sie reinzieht. Genau deshalb wirkt es so absurd natürlich.
Du tupfst ein paar Punkte auf die Wangen, verblendest – und dann passiert das Magische: Die Farbe sieht aus, als würde sie von innen kommen. Nicht wie Make-up, sondern wie ein echter Flush nach einem Spaziergang im Winter oder einem Glas Rosé. Und ja, ich weiß, das sagen alle. Aber hier stimmt’s.
Die Farbe sieht aus, als würde sie von innen kommen!
Die Anwendung
Da das Blush so flüssig ist, habe ich es das erste Mal mit den Fingern verrieben. Fehler, großer Fehler! Meine Fingerspitzen waren den ganzen Tag rot/orange (was wiederum für die Haltbarkeit spricht). Mrs. Beckham träufelt das Blush deshalb auf eine Palette und benutzt einen Pinsel. Ich spar mir die Palette und tropfe das Produkt direkt auf die Wangen, aber der Pinsel ist ein MUSS. Glaub mir.
Die Farbe: „Flushed“ (aka unterschätztes Genie)
Mein Shade ist Flushed – ein sheerer, leicht bläulicher Rotton. Klingt erstmal scary („rot?! im Gesicht?!“), aber genau das macht ihn so gut. Weil echtes Erröten nun mal auch nicht peachy ist, sondern eher rot/pink mit kühlem Unterton.
Er passt sich deiner Haut an und sieht bei JEDEM anders aus. Bei mir: wie „ich habe ausgeschlafen, Wasser getrunken und mein Leben im Griff“. (Spoiler: habe ich nicht.)
Warum ich plötzlich 16 Blushes weniger benutze
- Hält den ganzen Tag (wirklich – einmal gesetzt, bewegt sich nichts mehr)
- Buildable ohne cakey zu werden
- Funktioniert auf nackter Haut UND über Foundation
- Gibt diesen „glass skin“-artigen Glow, ohne shimmer
Und vor allem:
Ich brauche kein anderes Blush mehr, um irgendwas zu korrigieren oder „aufzubauen“. Dieses hier macht alles in einem Schritt.
Der einzige Haken
Ja, wir müssen drüber reden: 51 Euro. Für ein Blush. Tut weh. Wirklich. Aber (und das sage ich als jemand mit 17 Alternativen):
Ich greife einfach zu nichts anderem mehr. Kosten pro Nutzung? Plötzlich wieder rational. Übrigens, wenn du auf die Seite gehst, wirst du über die Victoria Beckham Foundation Drops stolpern und die sind FAST genau so epic. Preis: 121 Euro… Ich sehe es schon vor mir: „Grund für Privatinsolvenz: Victoria Beckham Beauty“ …Victoria, hab Erbarmen mit uns!
Credits:
PR
