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| 25.11.2025 | by Alex

Kein Scherz! ChatGpt hat meine Haut gerettet

Ich schwöre, ich hätte nie gedacht, dass ich das mal schreibe, aber … ChatGPT hat meine Skincare-Routine gerettet. Ja, die KI. Das Ding, das eigentlich Hausarbeiten schreibt, mir aber plötzlich sagt, welche Creme ich in mein Gesicht lassen darf – und welche nicht.

Ich habe nämlich eine Haut, die komplizierter ist als mein Leben als Mum. Alles mit Ölen, Silikonen oder Duftstoffen? Meine Haut reagiert sofort beleidigt. Also habe ich mich – in einem dieser „Ich google jetzt mein Leben neu“-Momente – an ChatGPT gewandt.

„Hi, meine Haut hasst fast alles – bitte hilf!“

Und das hat ChatGPT tatsächlich getan. Nach einem kleinen, digitalen Deep Dive in meine Bedürfnisse (sensibel, leicht trocken, manchmal hormonell zickig und völlig pickelig von jeglichen Ölen und Silikonen) hat die KI mir eine Routine gebaut, die so simpel wie effektiv ist – und das sage ich, nachdem ich wirklich viele Produkte (auch SEHR teure!) ausprobiert habe.

Meine Hauthelden seitdem:

Das Ergebnis

Nach ein paar Wochen war meine Haut: ruhiger, gleichmäßiger, irgendwie „durchatmen-könnend“. Ich hatte weniger Irritationen, weniger Glanz – und mehr Komplimente.

Und ehrlich? Ich habe verstanden, dass „Weniger ist mehr“ nicht nur ein Insta-Quote ist. Meine Routine dauert jetzt fünf Minuten. Und sie funktioniert.

KI statt Kosmetikerin? Okay, fast. Aber manchmal braucht es eben keine 100 Euro für eine Beratung, sondern ein gutes Gespräch – selbst, wenn es mit einem Chatbot ist.

Also ja: ChatGPT hat meine Haut gerettet. Und wenn es morgen auch noch meine Steuer macht, habe ich offiziell eine neue beste Freundin – ha, ha, ha!

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