„Hi, meine Haut hasst fast alles – bitte hilf!“
Und das hat ChatGPT tatsächlich getan. Nach einem kleinen, digitalen Deep Dive in meine Bedürfnisse (sensibel, leicht trocken, manchmal hormonell zickig und völlig pickelig von jeglichen Ölen und Silikonen) hat die KI mir eine Routine gebaut, die so simpel wie effektiv ist – und das sage ich, nachdem ich wirklich viele Produkte (auch SEHR teure!) ausprobiert habe.
Meine Hauthelden seitdem:
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Geek & Gorgeous „Hydration Station“ – leicht, silikonfrei, ohne Gedöns, bringt den Feuchtigkeitskick, den meine Haut will
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La Roche Posay „Toleriane Waschgel“– mild, effektiv, kein Spannungsgefühl. Ich liebe ihn.
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NO Cosmetics „No Rain Tonight“ – klingt nach Science-Fiction, fühlt sich aber nach Urlaub an
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Acnemy SPF 50 mit Salicylsäure – der Gamechanger! Endlich ein Sonnenschutz, der nicht fettet, nicht glänzt und gleichzeitig hilft, Pickel zu verhindern.
Das Ergebnis
Nach ein paar Wochen war meine Haut: ruhiger, gleichmäßiger, irgendwie „durchatmen-könnend“. Ich hatte weniger Irritationen, weniger Glanz – und mehr Komplimente.
Und ehrlich? Ich habe verstanden, dass „Weniger ist mehr“ nicht nur ein Insta-Quote ist. Meine Routine dauert jetzt fünf Minuten. Und sie funktioniert.
KI statt Kosmetikerin? Okay, fast. Aber manchmal braucht es eben keine 100 Euro für eine Beratung, sondern ein gutes Gespräch – selbst, wenn es mit einem Chatbot ist.
Also ja: ChatGPT hat meine Haut gerettet. Und wenn es morgen auch noch meine Steuer macht, habe ich offiziell eine neue beste Freundin – ha, ha, ha!




