| 12.02.2026 | by Ninon | SPONSORED

Dank DIESEM Produkt habe ich es in Straßenklamotten auf den Runway geschafft LOL

Berlin Fashion Week. Zwei Worte, die nach schmalen Silhouetten, ernsten Blicken und Haaren schreien, die aussehen, als hätten sie ein eigenes Glam-Team. Und mittendrin: ich. In Straßenklamotten. Mit einem Plan, der irgendwo zwischen „mutig“ und „maximal peinlich“ pendelte.

Die Mission war simpel (theoretisch): Kann ein Goldwell-Style mich so runway-tauglich machen, dass ich Backstage nicht sofort als Eindringling enttarnt werde?

Spoiler: Es wurde… interessant.

Backstage statt Front Row

Ich war offiziell auf der Berlin Fashion Week, aber statt wieder brav in der Front Row zu sitzen, wurde ich zuerst in einen Salon geschleust. Dort wartete das Team von Goldwell – und vor allem: Haare, die dringend ein Upgrade brauchten.

Denn seien wir ehrlich: Streetstyle + müde Fashion-Week-Energie + Berliner Winterluft = keine gute Kombination.

Der Style, der alles verändert hat

Das Herzstück des Looks? Ein hoher Pferdeschwanz, der nicht nur bombenfest halten, sondern auch super shiny aussehen sollte. Und am Kopf trotzdem nicht nach Badehaube aussieht. Die beiden It-Friseure Dimitris Dimitrakoudis und George Konstantinou nahmen die Challenge gerne an und behandelten meine etwas angegriffenen Haare mit DualSenses Rich Repair Shampoo und Conditioner von Goldwell. Ich übertreibe nicht, wenn ich euch sage, dass sich meine Haare danach wie PURE SEIDE anfühlten. 

Aber dann ging’s ans Eingemachte. Meine von Natur aus super schweren und störrischen Haare sollten hoch, höher, am höchsten hinaus und natürlich bis zu meinem großen Auftritt halten. Hair-Sytlist George lächelte meine Sorgen müde weg und sprühte meinen Zopf mit dem StyleSign Haarspray Extra Strong von Goldwell fest. Und sprühte. Und sprühte.

In meinem GESAMTEN Leben habe ich mich noch nie so sicher gefühlt, dass das Ding hält. Und das trotz Dauerschneefall bei Minus 6 Grad draußen!

Ergebnis: Struktur, Fülle, Kontrolle. Also quasi das Gegenteil meines inneren Zustands.

Der Model-Eingang-Moment

Mit frisch gestylter Löwenmähne und einer gesunden Portion „Fake it till you make it“ marschierte ich Richtung Model-Eingang.

Die Security schaute. Ich schaute zurück. Niemand sagte etwas. Und plötzlich war ich drin. Backstage. Zwischen echten Models. Mit echten Walks. Und echtem Adrenalin.

Wie ich fast Teil der Show wurde

Ich bewegte mich erstaunlich souverän durch das Chaos aus Kleiderstangen, Stylisten, Visagisten und Menschen mit Headsets, die alle sehr beschäftigt wirkten. Niemand hielt mich auf. Niemand fragte. Niemand guckte komisch.

Und ich schwöre: Das lag zu 90 Prozent an den Haaren. Denn gute Haare sind nicht nur Optik – sie sind Haltung.

Choreo? Äh… nein.

Dann kam der Moment, in dem ich kurz dachte: „Vielleicht laufe ich wirklich mit.“ Die Producerin wollte mit den Models (also unter anderem mit MIR) die Choreo einstudieren. Choreo?! Ich dachte, die laufen da nur rauf und runter?! Die Panik in meinem Gesicht fiel niemandem auf, genau so wenig wie der Fakt, dass ich gut einen Kopf kleiner war, als die meisten anderen.

Ich stellte mich zu den Models.

Drei Sekunden später wusste ich:
Ich habe viele Talente. Das gehört nicht dazu.

Ich bin ausgestiegen. Würdevoll. Also innerlich. Äußerlich eher mit einem „LOL nope“-Vibe.

Niemandem negativ aufgefallen – HOW?!

Das eigentlich Verrückte? Ich bin nicht negativ aufgefallen. Nicht als Fremdkörper. Nicht als „Wer hat sie reingelassen?“ Nicht als modische Katastrophe.

Und ja – ich bleibe dabei: Die Haare haben mich getragen. Der Style hat mir Haltung gegeben. Das Haarspray hat geliefert.

„Das untere Haar leicht crimpen, das Deckhaar einfach darüberlegen.“

Daniel Bruns, Head of Hair Goldwell

Backstage-Talk

Backstage habe ich dann übrigens noch Daniel Bruns, den Head of Hair bei Goldwell getroffen und ihn mal gefragt, was sein ultimativer Tipp für Wow-Haare ist. Seine Antwort:

„Das untere Haar leicht crimpen, das Deckhaar einfach darüberlegen.“

Effekt? Sofort mehr Fülle, unsichtbares Volumen und eine dezente Löwenmähne

Was ich gelernt habe

  1. Haare sind nicht nur Haare. Sie sind ein Statement.

  2. Starkes Haarspray kann Leben retten. (Fashionell gesehen.)

  3. Selbstbewusstsein lässt sich manchmal tatsächlich stylen.

Und vor allem:

Man braucht keine Designerrobe, um sich kurz wie ein Model zu fühlen. Manchmal reicht:

✔ Eine gute Frisur
✔ Ein bisschen Mut
✔ Und das richtige Spray

Fazit

Habe ich es wirklich auf den Runway geschafft?

Technisch gesehen: fast. Mental gesehen: absolut. Haare-technisch: 10/10.

Danke Goldwell. Danke Berlin. Danke Haarspray.

LOL. ✨