
Der neue Oura-Ring ist so schmal, dass ihn jetzt wirklich alle wollen
Wer die ersten Oura-Ringe kannte, weiß: Die Technologie war beeindruckend, das Design allerdings für viele etwas too much Statement. Viele Nutzer:innen liebten die Gesundheitsdaten, fanden den Ring aber präsenter als gewünscht. Gerade Frauen störten sich daran, dass der Ring im Alltag schnell als Tech-Gadget statt als Schmuckstück wahrgenommen wurde. Mit dem neuen Oura Ring 5 ändert sich das …
Das ist er
Hand aufs Herz: Wie viele von euch haben eine Smartwatch gekauft – und tragen sie inzwischen nur noch zum Sport? Eben. Denn so praktisch die kleinen Gesundheitshelfer auch sein mögen: Wirklich elegant sehen sie selten aus. Und spätestens nachts nervt viele das Gefühl, mit einem Mini-Computer am Handgelenk zu schlafen. Genau deshalb sorgt der neue Oura Ring 5 (ab 429 Euro) gerade für Aufsehen. Denn die neueste Version des beliebten Smart Rings ist nicht nur technisch besser geworden – sondern vor allem deutlich kleiner, dünner und unauffälliger als ihre Vorgänger. Oder anders gesagt: Er sieht endlich mehr nach Schmuck als nach Technik aus.
Der größte Kritikpunkt ist plötzlich verschwunden
Der ultimative Vergleich
Für wen lohnt sich der Oura Ring?
Vor allem für Menschen, die sich für ihre Gesundheit interessieren, aber keine Lust auf offensichtliche Technik haben.
Für alle, die:
- ihre Schlafqualität besser verstehen möchten
- Stress und Erholung im Blick behalten wollen
- ihre Herz- und Gesundheitsdaten verfolgen möchten
- keine Smartwatch tragen möchten
- Wert auf ein minimalistisches Design legen
Denn genau hier liegt die eigentliche Stärke des neuen Modells: Der Oura Ring 5 ist vielleicht der erste Smart Ring, der nicht aussieht wie ein Smart Ring.